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Goethe in Berlin und Potsdam

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Der Autor lässt eine Episode im Leben des Dichters wieder lebendig werden, in dem er anhand des überlieferten Tagebuches Goethes, die Stationen der Besuchsreise nach Potsdam und Berlin beschreibt und dabei auf die Architektur, Stadtgeschichte und das Leben der Menschen in den beteiligten Städten eingeht. Klappentext: Das vorliegende Büchlein ist von einer Art, die sich, wie ich meine, selbst rechtfertigt. Es kam mir darauf an, eine Episode im Leben Goethes durch Wort und Bild so lebendig zu machen, dass der Leser zum Teilnehmer wird an dem, was der Dichter beobachtet und empfunden hat. Dadurch wurde es möglich, hergebrachte Irrtümer und falsche Auffassungen zu zerstreuen. Seine viel zitierten Urteile über das Berlin von 1778 und den Eindruck, den er von der Hauptstadt Preußens und seinen Bewohnern empfing, hoffe ich ins richtige Licht gerückt und auf ihre wahre Bedeutung zurückgeführt zu haben. Dass ich bei der Gelegenheit die stets verkannte Schönheit des Stadtbildes zeigen konnte, war mir eine besondere Freude.

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Goethe in Berlin und Potsdam, Otto Pniower

Język
Rok wydania
1925
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Goethe in Berlin und Potsdam
Język
niemiecki
Wydawca
Mittler
Rok wydania
1925
Oprawa
twarda
Seria
Tagi
Opis
Der Autor lässt eine Episode im Leben des Dichters wieder lebendig werden, in dem er anhand des überlieferten Tagebuches Goethes, die Stationen der Besuchsreise nach Potsdam und Berlin beschreibt und dabei auf die Architektur, Stadtgeschichte und das Leben der Menschen in den beteiligten Städten eingeht. Klappentext: Das vorliegende Büchlein ist von einer Art, die sich, wie ich meine, selbst rechtfertigt. Es kam mir darauf an, eine Episode im Leben Goethes durch Wort und Bild so lebendig zu machen, dass der Leser zum Teilnehmer wird an dem, was der Dichter beobachtet und empfunden hat. Dadurch wurde es möglich, hergebrachte Irrtümer und falsche Auffassungen zu zerstreuen. Seine viel zitierten Urteile über das Berlin von 1778 und den Eindruck, den er von der Hauptstadt Preußens und seinen Bewohnern empfing, hoffe ich ins richtige Licht gerückt und auf ihre wahre Bedeutung zurückgeführt zu haben. Dass ich bei der Gelegenheit die stets verkannte Schönheit des Stadtbildes zeigen konnte, war mir eine besondere Freude.