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Die Zarinnen

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  • 300 stron
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Am 17. Juli 1998 wurden die Überreste von Alexandra Fjodorowana und Zar Nikolaus II. in der Peter-und-Pauls-Kathedrale in Sankt Petersburg beigesetzt, was von russischen Monarchisten als Rehabilitation des Zarentums angesehen wurde. Für Liberale war dies eine Ehrung für alle, die unter leninistischen und stalinistischen Repressionen litten. Nationalisten und nationalistische Kommunisten sahen darin die Wiederherstellung der historischen Kontinuität der russischen Geschichte, in der auch starke Frauen wie Alexandra eine bedeutende Rolle spielten. Im 18. Jahrhundert regierten fünf aufeinanderfolgende Herrscherinnen das Großreich, was der Autor als einzigartiges Phänomen in der Weltgeschichte beschreibt. Er widmet 15 biografische Skizzen starken Frauen der russischen Geschichte, beginnend mit der Frau des ersten Zaren, Iwan des Schrecklichen, bis hin zur "Kaiserin der Perestroika", Raissa Gorbatschowa. Ein besonders erschreckendes Kapitel behandelt Leonid Breschnew und seine Muse Nina Korowikowa, die während seiner Herrschaft eine zentrale Rolle spielte. Während Frauen in der sowjetischen Politik zuvor kaum Einfluss hatten, machte Breschnew seine Krankenschwester zur Hauptakteurin in einer grotesken Farce, in der er sich selbst als lächerliches, medikamentenabhängiges Wrack präsentierte.

Wydanie

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Die Zarinnen, Vladimir Fédorovski

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
12,39 zł

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Tytuł
Die Zarinnen
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
300
ISBN10
3492237002
ISBN13
9783492237000
Seria
Oryginalna nazwa
Les tsarines
Opis
Am 17. Juli 1998 wurden die Überreste von Alexandra Fjodorowana und Zar Nikolaus II. in der Peter-und-Pauls-Kathedrale in Sankt Petersburg beigesetzt, was von russischen Monarchisten als Rehabilitation des Zarentums angesehen wurde. Für Liberale war dies eine Ehrung für alle, die unter leninistischen und stalinistischen Repressionen litten. Nationalisten und nationalistische Kommunisten sahen darin die Wiederherstellung der historischen Kontinuität der russischen Geschichte, in der auch starke Frauen wie Alexandra eine bedeutende Rolle spielten. Im 18. Jahrhundert regierten fünf aufeinanderfolgende Herrscherinnen das Großreich, was der Autor als einzigartiges Phänomen in der Weltgeschichte beschreibt. Er widmet 15 biografische Skizzen starken Frauen der russischen Geschichte, beginnend mit der Frau des ersten Zaren, Iwan des Schrecklichen, bis hin zur "Kaiserin der Perestroika", Raissa Gorbatschowa. Ein besonders erschreckendes Kapitel behandelt Leonid Breschnew und seine Muse Nina Korowikowa, die während seiner Herrschaft eine zentrale Rolle spielte. Während Frauen in der sowjetischen Politik zuvor kaum Einfluss hatten, machte Breschnew seine Krankenschwester zur Hauptakteurin in einer grotesken Farce, in der er sich selbst als lächerliches, medikamentenabhängiges Wrack präsentierte.