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Klunt Yes

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  • 264 strony
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Die Nachrichten- und Informationsflut wächst täglich, auch in Printmedien, einschließlich Postwurfsendungen und Katalogen. Die Autorin untersucht, ob diese Medien dadurch besser werden, indem sie verschiedene Publikationen wie das Hamburger Abendblatt, GEO Special, Financial Times, Spiegel online und andere analysiert. Ihre Recherchen zeigen, dass die kleineren Blätter oft qualitativ hochwertigere Inhalte bieten als die großen. Leser sollten sich nicht unkritisch auf klangvolle Mediennamen verlassen. Selbst Wirtschaftsnachrichten in renommierten Zeitungen sind nicht immer richtungsweisend und unterliegen politischen Einflüssen. Der Vergleich verschiedener Zeitungen erweist sich als produktiv, da sie sich ergänzen, auch wenn unklar bleibt, ob alle relevanten Informationen bekannt sind oder die Redakteure selektiv berichten. Die Lektüre mehrerer Nachrichtenquellen führt meist zu einem umfassenderen Bild. Besonders auffällig ist die Notwendigkeit, das Thema Indien sowie die Darstellung einer unabhängigen Kunstszene zu überdenken.

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Klunt Yes, Irene Pietsch

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Klunt Yes
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Liczba stron
264
ISBN10
394626767X
ISBN13
9783946267676
Seria
Tagi
Opis
Die Nachrichten- und Informationsflut wächst täglich, auch in Printmedien, einschließlich Postwurfsendungen und Katalogen. Die Autorin untersucht, ob diese Medien dadurch besser werden, indem sie verschiedene Publikationen wie das Hamburger Abendblatt, GEO Special, Financial Times, Spiegel online und andere analysiert. Ihre Recherchen zeigen, dass die kleineren Blätter oft qualitativ hochwertigere Inhalte bieten als die großen. Leser sollten sich nicht unkritisch auf klangvolle Mediennamen verlassen. Selbst Wirtschaftsnachrichten in renommierten Zeitungen sind nicht immer richtungsweisend und unterliegen politischen Einflüssen. Der Vergleich verschiedener Zeitungen erweist sich als produktiv, da sie sich ergänzen, auch wenn unklar bleibt, ob alle relevanten Informationen bekannt sind oder die Redakteure selektiv berichten. Die Lektüre mehrerer Nachrichtenquellen führt meist zu einem umfassenderen Bild. Besonders auffällig ist die Notwendigkeit, das Thema Indien sowie die Darstellung einer unabhängigen Kunstszene zu überdenken.