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Der internationale Bestseller über den Umgang mit Schuld und die unerschütterliche Kraft der Liebe Santiago Amigorena erzählt die bewegende Geschichte seines Großvaters: In den Zwanzigern flüchtet Vicente Rosenberg aus Warschau nach Buenos Aires. Dort verliebt er sich in Rosita, gründet mit ihr eine Familie und betreibt ein Möbelgeschäft. Fernab von dem, was in Europa geschieht. Doch mit jedem neuen Brief seiner Mutter aus dem Warschauer Ghetto wachsen Schuld und Ohnmacht. Bis Vicente verstummt und ins innere Exil geht. Rosita aber kämpft weiter – um ihre Liebe, um ihre Familie, um eine Zukunft. Ein ergreifender Roman von großer Dringlichkeit, plastisch und virtuos erzählt. „Ein tragisches Schicksal, eine erschütternde Erzählung – überwältigend.“ OLIVIER GUEZ „Dieses wunderbare Buch erzählt die Geschichte eines Schweigens, das vielleicht die einzige Antwort auf das Undenkbare darstellt. Und die Geschichte der Worte, die ein Mann für dieses Schweigen findet: Jedes einzelne von ihnen ist treffend gewählt, direkt aus dem Kern des Wesens. Genau das vermag auf ebenso seltene wie kostbare Weise die Literatur.“ EMMANUEL CARRERE "Die ganz eigene Klangfarbe dieses sensationellen Romans hallt nach der Lektüre noch lange nach.“ Le Figaro littéraire
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Kein Ort ist fern genug, Santiago H. Amigorena
- Język
- Rok wydania
- 2020
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Kein Ort ist fern genug
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Santiago H. Amigorena
- Wydawca
- Aufbau Verlag GmbH
- Rok wydania
- 2020
- Oprawa
- twarda
- ISBN10
- 3351038313
- ISBN13
- 9783351038311
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Francja, II Wojna Światowa, Żydzi, Holokaust, Żałoba, Literatura Żydowska, Depresja, Wina, Prześladowanie Żydów, Argentyna
- Ocena
- 3,85 z 5
- Opis
- Der internationale Bestseller über den Umgang mit Schuld und die unerschütterliche Kraft der Liebe Santiago Amigorena erzählt die bewegende Geschichte seines Großvaters: In den Zwanzigern flüchtet Vicente Rosenberg aus Warschau nach Buenos Aires. Dort verliebt er sich in Rosita, gründet mit ihr eine Familie und betreibt ein Möbelgeschäft. Fernab von dem, was in Europa geschieht. Doch mit jedem neuen Brief seiner Mutter aus dem Warschauer Ghetto wachsen Schuld und Ohnmacht. Bis Vicente verstummt und ins innere Exil geht. Rosita aber kämpft weiter – um ihre Liebe, um ihre Familie, um eine Zukunft. Ein ergreifender Roman von großer Dringlichkeit, plastisch und virtuos erzählt. „Ein tragisches Schicksal, eine erschütternde Erzählung – überwältigend.“ OLIVIER GUEZ „Dieses wunderbare Buch erzählt die Geschichte eines Schweigens, das vielleicht die einzige Antwort auf das Undenkbare darstellt. Und die Geschichte der Worte, die ein Mann für dieses Schweigen findet: Jedes einzelne von ihnen ist treffend gewählt, direkt aus dem Kern des Wesens. Genau das vermag auf ebenso seltene wie kostbare Weise die Literatur.“ EMMANUEL CARRERE "Die ganz eigene Klangfarbe dieses sensationellen Romans hallt nach der Lektüre noch lange nach.“ Le Figaro littéraire


