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Corpora

Die anarchische Kraft des Monotheismus

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Der Ein-Gott Glaube wird gefahrlich, wenn Schriftbesitzer sich als Wahrheitsbesitzer aufspielen. Nordhofen unterscheidet diese toxischen Auswuchse des Monotheismus vom ursprunglichen biblischen "Monotheismus der Vorenthaltung". Dieser entwickelt eine uberraschend aktuelle anarchische Kraft fur unsere Zeit. Das Buch rekonstruiert die Geschichte der Gottesmedien Bild und Schrift bis zum entscheidenden Medienwechsel, den Jesus vollzieht: Der Mensch selbst kann sich zum Gottesmedium machen. Hohepunkt dieser Analyse ist die Entdeckung eines kapitalen Ubersetzungsfehlers ausgerechnet im Vaterunser. Die richtige Ubersetzung erweist die aktuelle Debatte um "fuhre uns nicht in Versuchung" als Scheinproblem. Eine intellektuelle Entdeckungsreise und grosses Lesevergnugen fur kritische Denker. Mit sieben vierfarbigen Bildtafeln. "Mit "Corpora" ist Eckhard Nordhofen ein hoch originelles, uberreiches, farbiges Buch gelungen: Mutig, parteiisch, aber gerade darum so lebendig, bei aller Gelehrsamkeit unakademisch, heutig" (Jan Assmann in der FAZ vom 23. Mai 2018). "Ich habe das Buch jetzt mehrfach gelesen und staune uber die neuen Wege. Das Wort "Pflichtlekture" ist ein wenig abgegriffen, aber fur alle, die am Monotheismus Interesse haben, sollte es wirklich gelten" (Hans Maier).

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Corpora, Eckhard Nordhofen

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Corpora
Podtytuł
Die anarchische Kraft des Monotheismus
Język
niemiecki
Wydawca
Herder
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
344
ISBN10
3451387468
ISBN13
9783451387463
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Der Ein-Gott Glaube wird gefahrlich, wenn Schriftbesitzer sich als Wahrheitsbesitzer aufspielen. Nordhofen unterscheidet diese toxischen Auswuchse des Monotheismus vom ursprunglichen biblischen "Monotheismus der Vorenthaltung". Dieser entwickelt eine uberraschend aktuelle anarchische Kraft fur unsere Zeit. Das Buch rekonstruiert die Geschichte der Gottesmedien Bild und Schrift bis zum entscheidenden Medienwechsel, den Jesus vollzieht: Der Mensch selbst kann sich zum Gottesmedium machen. Hohepunkt dieser Analyse ist die Entdeckung eines kapitalen Ubersetzungsfehlers ausgerechnet im Vaterunser. Die richtige Ubersetzung erweist die aktuelle Debatte um "fuhre uns nicht in Versuchung" als Scheinproblem. Eine intellektuelle Entdeckungsreise und grosses Lesevergnugen fur kritische Denker. Mit sieben vierfarbigen Bildtafeln. "Mit "Corpora" ist Eckhard Nordhofen ein hoch originelles, uberreiches, farbiges Buch gelungen: Mutig, parteiisch, aber gerade darum so lebendig, bei aller Gelehrsamkeit unakademisch, heutig" (Jan Assmann in der FAZ vom 23. Mai 2018). "Ich habe das Buch jetzt mehrfach gelesen und staune uber die neuen Wege. Das Wort "Pflichtlekture" ist ein wenig abgegriffen, aber fur alle, die am Monotheismus Interesse haben, sollte es wirklich gelten" (Hans Maier).