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blues in schwarz weiss & nachtgesang

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Die Gedichte von May Ayim leben weiter in unserer Erinnerung und in der afrikanischen Diaspora, die sich trotz aller Verleugnungen in die Geschichte einschreibt. In Weitergehen erscheinen ihre Werke erstmals gesammelt. Ihre Lyrikbände blues in schwarz weiß (1995) und nachtgesang (1997) finden auch Jahrzehnte nach ihrem Erscheinen große Resonanz und werden in Schulen und Universitäten im Kontext von Migration und Rassismus in Deutschland verwendet. Eine neue Generation junger Schwarzer Poet_innen lässt sich von ihren Texten inspirieren. Ayim meisterte das Spiel mit Sinn und Deutung der Sprache, die sie doppeldeutig und klar, eindringlich und feinsinnig einsetzte. Ihre Texte, die 1996 verstorbenen Dichterin und Mitstreiterin der Schwarzen deutschen Bewegung, berühren durch Feinfühligkeit, Witz, Ironie und Schärfe. Sie erzählen von Biographischem, Politischem, Alltäglichem und Menschlichem und decken Rassismus sowie stereotype Denkweisen im Sprachgebrauch auf. Ihre Emotionen reichen von Sehnsucht und Hoffnung bis zu Verzweiflung und Wut. May Ayim (1960-1996) war Dichterin, Pädagogin und politische Persönlichkeit. Ihre Lyrik erscheint regelmäßig in Schulbüchern und Anthologien und wurde in Theaterprojekten zitiert. 2009 wurde das Gröbenufer in Berlin in May-Ayim-Ufer umbenannt.

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blues in schwarz weiss & nachtgesang, May Ayim

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
blues in schwarz weiss & nachtgesang
Podtytuł
gedichte
Język
niemiecki
Autorzy
May Ayim
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
248
ISBN10
3897716135
ISBN13
9783897716131
Seria
Kategorie
Ocena
4,8 z 5
Opis
Die Gedichte von May Ayim leben weiter in unserer Erinnerung und in der afrikanischen Diaspora, die sich trotz aller Verleugnungen in die Geschichte einschreibt. In Weitergehen erscheinen ihre Werke erstmals gesammelt. Ihre Lyrikbände blues in schwarz weiß (1995) und nachtgesang (1997) finden auch Jahrzehnte nach ihrem Erscheinen große Resonanz und werden in Schulen und Universitäten im Kontext von Migration und Rassismus in Deutschland verwendet. Eine neue Generation junger Schwarzer Poet_innen lässt sich von ihren Texten inspirieren. Ayim meisterte das Spiel mit Sinn und Deutung der Sprache, die sie doppeldeutig und klar, eindringlich und feinsinnig einsetzte. Ihre Texte, die 1996 verstorbenen Dichterin und Mitstreiterin der Schwarzen deutschen Bewegung, berühren durch Feinfühligkeit, Witz, Ironie und Schärfe. Sie erzählen von Biographischem, Politischem, Alltäglichem und Menschlichem und decken Rassismus sowie stereotype Denkweisen im Sprachgebrauch auf. Ihre Emotionen reichen von Sehnsucht und Hoffnung bis zu Verzweiflung und Wut. May Ayim (1960-1996) war Dichterin, Pädagogin und politische Persönlichkeit. Ihre Lyrik erscheint regelmäßig in Schulbüchern und Anthologien und wurde in Theaterprojekten zitiert. 2009 wurde das Gröbenufer in Berlin in May-Ayim-Ufer umbenannt.