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Kunst als Ressource in der Therapie

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  • 128 stron
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Dieses Buch ist aus dem Wunsch entstanden, lösungsfokussiertes Denken (de Shazer/Berg) und Kunsttherapie zusammenzubringen. Im Fokus steht nicht die Frage nach den Ursachen und der Entstehung des Problems, sondern der Blick auf bereits erfolgreiche Lösungen, Ressourcen, Wünsche und Visionen. Während die lösungsfokussierte Therapie traditionell vor allem das Werkzeug „Sprache“ zur Konstruktion von Lösungen nutzt, bieten Methoden und Materialen aus der Kunsttherapie neue Möglichkeiten für eine Erweiterung des therapeutischen Prozesses. Daraus ergeben sich die zwei Anliegen dieses Buches: Es will einerseits die Ressourcen einer lösungsfokussierten Haltung und deren therapeutisches Handwerkszeug für die kunsttherapeutische Arbeit erschließen und andererseits PsychotherapeutInnen, die den therapeutischen Prozess bisher vorwiegend auf der sprachlichen Ebene in Gang bringen, durch zahlreiche Praxisbeispiele anregen, auch gestalterische Methoden in ihre Arbeit einzubeziehen.

Wydanie

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Kunst als Ressource in der Therapie, Heike Schemmel, Dietmar Selig, Ruth Janschek Schlesinger

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kunst als Ressource in der Therapie
Język
niemiecki
Wydawca
Dgvt-Verl.
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
128
ISBN10
3871590762
ISBN13
9783871590764
Seria
Opis
Dieses Buch ist aus dem Wunsch entstanden, lösungsfokussiertes Denken (de Shazer/Berg) und Kunsttherapie zusammenzubringen. Im Fokus steht nicht die Frage nach den Ursachen und der Entstehung des Problems, sondern der Blick auf bereits erfolgreiche Lösungen, Ressourcen, Wünsche und Visionen. Während die lösungsfokussierte Therapie traditionell vor allem das Werkzeug „Sprache“ zur Konstruktion von Lösungen nutzt, bieten Methoden und Materialen aus der Kunsttherapie neue Möglichkeiten für eine Erweiterung des therapeutischen Prozesses. Daraus ergeben sich die zwei Anliegen dieses Buches: Es will einerseits die Ressourcen einer lösungsfokussierten Haltung und deren therapeutisches Handwerkszeug für die kunsttherapeutische Arbeit erschließen und andererseits PsychotherapeutInnen, die den therapeutischen Prozess bisher vorwiegend auf der sprachlichen Ebene in Gang bringen, durch zahlreiche Praxisbeispiele anregen, auch gestalterische Methoden in ihre Arbeit einzubeziehen.