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Lassen Sie mich durch, mein Mann ist Arzt!

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  • 224 strony
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Nein, nett sind sie nicht mit ihren Lästereien. Gabi Decker und Jens Westerbeck überschütten die Schmuckdesignerinnen der Nation und ihre Kolleginnen aus der Gattinnen-Branche mit Hohn und Spott. In ihrem Buch charakterisieren sie die bekanntesten Gattinnen-Berufe unverblümt und zum Schreien komisch. Unter die Berufsgattung „Schmuckdesignerin“ fallen häufig achtelprominente Frauen oder treffender sogenannte F-Prominente („F“ für „Frau/Freundin von“). Sie widmen sich in diesem Betätigungsfeld den dekorativen Seiten des Lebens, gerne mit einem Glas Prosecco in der Hand. Weniger medial geadelte Frauen versuchen sich in ernst zu nehmenden Pseudo-Professionen wie Wellnessberaterin oder Dessousberaterin. Der weiblichen Fantasie geschuldete Berufe also, die bei der Industrie- und Handelskammer durchaus für Verwirrung sorgen. Ganzseitige Anzeigen in den Gelben Seiten, bezahlt vom Ehemann, fördern Erstaunliches zu Tage: An freiberuflichen Nageldesignerinnen, Reittherapeutinnen oder Metabolic®-Beraterinnen herrscht wahrlich kein Mangel. Wer schon immer geahnt hat, dass große Brüste und/oder ein zahlender Ehemann Kapital genug sind, kommt mit diesem spöttisch-bösen Buch ungemein auf seine Kosten!

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Lassen Sie mich durch, mein Mann ist Arzt!, Gabi Decker

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Lassen Sie mich durch, mein Mann ist Arzt!
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
224
ISBN10
3280055156
ISBN13
9783280055151
Seria
Tagi
Zabawa
Opis
Nein, nett sind sie nicht mit ihren Lästereien. Gabi Decker und Jens Westerbeck überschütten die Schmuckdesignerinnen der Nation und ihre Kolleginnen aus der Gattinnen-Branche mit Hohn und Spott. In ihrem Buch charakterisieren sie die bekanntesten Gattinnen-Berufe unverblümt und zum Schreien komisch. Unter die Berufsgattung „Schmuckdesignerin“ fallen häufig achtelprominente Frauen oder treffender sogenannte F-Prominente („F“ für „Frau/Freundin von“). Sie widmen sich in diesem Betätigungsfeld den dekorativen Seiten des Lebens, gerne mit einem Glas Prosecco in der Hand. Weniger medial geadelte Frauen versuchen sich in ernst zu nehmenden Pseudo-Professionen wie Wellnessberaterin oder Dessousberaterin. Der weiblichen Fantasie geschuldete Berufe also, die bei der Industrie- und Handelskammer durchaus für Verwirrung sorgen. Ganzseitige Anzeigen in den Gelben Seiten, bezahlt vom Ehemann, fördern Erstaunliches zu Tage: An freiberuflichen Nageldesignerinnen, Reittherapeutinnen oder Metabolic®-Beraterinnen herrscht wahrlich kein Mangel. Wer schon immer geahnt hat, dass große Brüste und/oder ein zahlender Ehemann Kapital genug sind, kommt mit diesem spöttisch-bösen Buch ungemein auf seine Kosten!