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- 232 strony
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Selbsttötungsgedanken sind häufige Begleitphänomene schwerer, unheilbarer körperlicher und psychischer Erkrankungen, wobei die Mehrheit der Suizide von Menschen mit psychischen Erkrankungen vollzogen wird. Während das Prinzip "Leidverminderung durch Lebensverkürzung" bei körperlichen Erkrankungen weitgehend akzeptiert ist, bleibt der Wunsch nach assistiertem Suizid bei psychisch Erkrankten umstritten. Dieser Wunsch kann Ausdruck einer akuten Leidensphase sein, die medikamentös behandelbar ist, oder auf Erfahrungen durch wiederkehrende psychische Belastungen beruhen. Die Frage, ob es diskriminierend ist, den einen dies zu ermöglichen und den anderen nicht, steht im Raum. Das Fachbuch beleuchtet die Herausforderungen und Kontroversen dieser Debatte, indem es interdisziplinäre Fragestellungen aus Medizin, Psychologie, Ethik, Theologie sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland und der Schweiz behandelt. Anhand anschaulicher Beispiele aus der Praxis werden Qualitätsmerkmale für den Umgang mit dem Wunsch nach assistiertem Suizid von psychisch Kranken dargestellt. So kann der Leser seine eigene Haltung dazu reflektieren und entwickeln.
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Assistierter Suizid für psychisch Erkrankte, André Böhning
- Język
- Rok wydania
- 2021
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Assistierter Suizid für psychisch Erkrankte
- Podtytuł
- Herausforderung für die Psychiatrie und Psychotherapie
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- André Böhning
- Wydawca
- Hogrefe AG
- Rok wydania
- 2021
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 232
- ISBN10
- 3456860021
- ISBN13
- 9783456860022
- Seria
- Opis
- Selbsttötungsgedanken sind häufige Begleitphänomene schwerer, unheilbarer körperlicher und psychischer Erkrankungen, wobei die Mehrheit der Suizide von Menschen mit psychischen Erkrankungen vollzogen wird. Während das Prinzip "Leidverminderung durch Lebensverkürzung" bei körperlichen Erkrankungen weitgehend akzeptiert ist, bleibt der Wunsch nach assistiertem Suizid bei psychisch Erkrankten umstritten. Dieser Wunsch kann Ausdruck einer akuten Leidensphase sein, die medikamentös behandelbar ist, oder auf Erfahrungen durch wiederkehrende psychische Belastungen beruhen. Die Frage, ob es diskriminierend ist, den einen dies zu ermöglichen und den anderen nicht, steht im Raum. Das Fachbuch beleuchtet die Herausforderungen und Kontroversen dieser Debatte, indem es interdisziplinäre Fragestellungen aus Medizin, Psychologie, Ethik, Theologie sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland und der Schweiz behandelt. Anhand anschaulicher Beispiele aus der Praxis werden Qualitätsmerkmale für den Umgang mit dem Wunsch nach assistiertem Suizid von psychisch Kranken dargestellt. So kann der Leser seine eigene Haltung dazu reflektieren und entwickeln.