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Dies ist Hermann Hesses letztes, sein wichtigstes und anspruchsvollstes Werk. Es ist ein Buch der Zukunft: Der Autor transportiert das Leben seines Helden Josef Knecht in das Jahr 2200. Er entwickelt mit dem »Glasperlenspiel«, in dem nicht weniger als das Streben nach Wahrheit auf dem Spiel steht, eine Utopie. »Er hat Ratsuchenden gezeigt, wie sie bei sich selbst Rat finden konnten. Die persönlichste Hilfe hat er dadurch geleistet, daß er das Bescheidwissen verweigerte … Dies war sein Engagement, daß er sich für kein Programm engagieren ließ, keinen Zement für eine Weltanschauung lieferte. … Hesse war ein Meister im Sinn des Tao: er spricht, damit sich der Schüler selbst versteht; spricht er dem Meister aber nach, so hat er nichts verstanden. Hesses Schriften sind Wittgensteinsche Leitern; ist die Mauer erstiegen, werden sie nicht mehr benötigt.« Adolf Muschg
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Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse
- Język
- Rok wydania
- 1979
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 26,89 zł
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- Tytuł
- Das Glasperlenspiel
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Hermann Hesse
- Wydawca
- Suhrkamp
- Rok wydania
- 1979
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 612
- ISBN10
- 3518065793
- ISBN13
- 9783518065792
- Seria
- Tagi
- Tematy religijne, Tematyka filozoficzna, Tematyka muzyczna, Literatura niemiecka, Szkoła, Indie, Literatura szwajcarska, Utopia, Dark Academia
- Pierwsze wydanie
- 1943
- Oryginalna nazwa
- Das Glasperlenspiel
- Ocena
- 4,1 z 5
- Opis
- Dies ist Hermann Hesses letztes, sein wichtigstes und anspruchsvollstes Werk. Es ist ein Buch der Zukunft: Der Autor transportiert das Leben seines Helden Josef Knecht in das Jahr 2200. Er entwickelt mit dem »Glasperlenspiel«, in dem nicht weniger als das Streben nach Wahrheit auf dem Spiel steht, eine Utopie. »Er hat Ratsuchenden gezeigt, wie sie bei sich selbst Rat finden konnten. Die persönlichste Hilfe hat er dadurch geleistet, daß er das Bescheidwissen verweigerte … Dies war sein Engagement, daß er sich für kein Programm engagieren ließ, keinen Zement für eine Weltanschauung lieferte. … Hesse war ein Meister im Sinn des Tao: er spricht, damit sich der Schüler selbst versteht; spricht er dem Meister aber nach, so hat er nichts verstanden. Hesses Schriften sind Wittgensteinsche Leitern; ist die Mauer erstiegen, werden sie nicht mehr benötigt.« Adolf Muschg







