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Eine Art Familie

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  • 368 stron
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»Sehr lesenswert – Jo Lendle gelingt mit Detailwissen, Humor und philosophischer Reflexion eine wahrhafte Fiktion über eine ganze Epoche.« WDR 5 Die Zeiten, in die man gerät, prägen einen – so auch Lud und Alma. Lud, 1899 geboren, und sein Bruder Wilhelm teilen eine Verehrung für Bach und Hölderlin, doch Wilhelm tritt früh in die nationalsozialistische Partei ein und misst andere an seinen Idealen, was Lud ein Leben lang quält. Alma, die als Kind ihre Eltern verlor, findet in Lud, ihrem Patenonkel, und seiner Haushälterin eine Art Familie. Als Professor für Pharmakologie erforscht Lud den Schlaf und seine Erzeugung. Während er an der Universität arbeitet, kann Alma nicht aufhören, an ihn zu denken. Lud beginnt, Giftgas zu erforschen, ohne ihr davon zu erzählen, und sein Ringen mit den Idealen wird verzweifelter. Auch Gerhard, sein Kamerad aus dem Ersten Weltkrieg, lässt ihn nicht los. Der Roman spannt einen Bogen vom Kaiserreich über den Nationalsozialismus und die junge DDR bis zur Bundesrepublik der Nachkriegszeit und thematisiert das Zerbrechen einer Familie, Schuld, Wissenschaft und deren Verhältnis zur Welt sowie die feinen Unterschiede zwischen Schlaf, Narkose und Tod. Es ist die Geschichte einer deutschen Familie – zufällig seiner eigenen.

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Eine Art Familie, Jo Lendle

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Eine Art Familie
Język
niemiecki
Autorzy
Jo Lendle
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
368
ISBN10
3328109617
ISBN13
9783328109617
Seria
Kategorie
Ocena
3,8 z 5
Opis
»Sehr lesenswert – Jo Lendle gelingt mit Detailwissen, Humor und philosophischer Reflexion eine wahrhafte Fiktion über eine ganze Epoche.« WDR 5 Die Zeiten, in die man gerät, prägen einen – so auch Lud und Alma. Lud, 1899 geboren, und sein Bruder Wilhelm teilen eine Verehrung für Bach und Hölderlin, doch Wilhelm tritt früh in die nationalsozialistische Partei ein und misst andere an seinen Idealen, was Lud ein Leben lang quält. Alma, die als Kind ihre Eltern verlor, findet in Lud, ihrem Patenonkel, und seiner Haushälterin eine Art Familie. Als Professor für Pharmakologie erforscht Lud den Schlaf und seine Erzeugung. Während er an der Universität arbeitet, kann Alma nicht aufhören, an ihn zu denken. Lud beginnt, Giftgas zu erforschen, ohne ihr davon zu erzählen, und sein Ringen mit den Idealen wird verzweifelter. Auch Gerhard, sein Kamerad aus dem Ersten Weltkrieg, lässt ihn nicht los. Der Roman spannt einen Bogen vom Kaiserreich über den Nationalsozialismus und die junge DDR bis zur Bundesrepublik der Nachkriegszeit und thematisiert das Zerbrechen einer Familie, Schuld, Wissenschaft und deren Verhältnis zur Welt sowie die feinen Unterschiede zwischen Schlaf, Narkose und Tod. Es ist die Geschichte einer deutschen Familie – zufällig seiner eigenen.