Gehen oder die Kunst, ein wildes und poetisches Leben zu führen
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Ein Mann verlässt seine Frau, sein Kind, sein Haus. Er beschließt zu gehen, das Leben eines Landstreichers zu führen, und macht sich auf den Weg, der ihn zu sich selbst bringen soll. Er scheitert, trinkt, beginnt von Neuem. Den Leser nimmt er mit auf diese delirierenden, existenziellen und besessenen Reisen zu Fuß von Norwegen durch Deutschland nach Frankreich, nach Griechenland, durch ein Europa der Kunst, der Mythen, der Städte. Bestimmt vom Rhythmus harten Gehens, von der Dunkelheit der Trunkenheit und der vollständigen physischen Erschöpfung, tritt er in Dialog mit Rousseau, Rimbaud, Satie, Giacometti, Heidegger und erlebt ein Abenteuer des Denkens: Mit nichts als sich selbst, ganz auf sich zurückgeworfen, was bleibt, wer ist man?
W magazynie mamy łącznie książkiGehen oder die Kunst, ein wildes und poetisches Leben zu führen(2011)
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Gehen oder die Kunst, ein wildes und poetisches Leben zu führen, Tomas Espedal
- Język
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 30,39 zł
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- Tytuł
- Gehen oder die Kunst, ein wildes und poetisches Leben zu führen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Tomas Espedal
- Wydawca
- Matthes & Seitz Berlin
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- twarda
- ISBN10
- 3882215518
- ISBN13
- 9783882215519
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Podróże, Tematyka filozoficzna, Prezenty dla dziadka, Literatura skandynawska, Chodzenie, Literatura norweska, Kamikaze
- Pierwsze wydanie
- 2006
- Oryginalna nazwa
- Gå
- Ocena
- 3,85 z 5
- Opis
- Ein Mann verlässt seine Frau, sein Kind, sein Haus. Er beschließt zu gehen, das Leben eines Landstreichers zu führen, und macht sich auf den Weg, der ihn zu sich selbst bringen soll. Er scheitert, trinkt, beginnt von Neuem. Den Leser nimmt er mit auf diese delirierenden, existenziellen und besessenen Reisen zu Fuß von Norwegen durch Deutschland nach Frankreich, nach Griechenland, durch ein Europa der Kunst, der Mythen, der Städte. Bestimmt vom Rhythmus harten Gehens, von der Dunkelheit der Trunkenheit und der vollständigen physischen Erschöpfung, tritt er in Dialog mit Rousseau, Rimbaud, Satie, Giacometti, Heidegger und erlebt ein Abenteuer des Denkens: Mit nichts als sich selbst, ganz auf sich zurückgeworfen, was bleibt, wer ist man?




