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Die Krankheit zum Tode

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Kierkegaard ist eine nordische Gestalt von unheimlichen Klüften und unauslotbaren Abgründen, mit einer Tiefe, die dem ewig brandenden Meer ähnelt. In diesem Band sind vier zentrale Abhandlungen aus der Zeit von 1843 bis 1849 versammelt, die ebenso bedeutend für Kierkegaards philosophisch-theologisches Denken sind wie seine frühen großen Werke. ›Die Krankheit zum Tode‹ (1849) und ›Der Begriff der Angst‹ (1844) untersuchen das Wesen der Sünde. Während Kierkegaard im ›Begriff der Angst‹ die Erbsünde psychologisch analysiert, geht er in ›Die Krankheit zum Tode‹ von christlichen Grundlagen aus und kritisiert Hegel, der seiner Meinung nach die wesentlichen Konzepte des christlichen Glaubens, insbesondere den Schuldcharakter der Sünde, verwässert. Er definiert: »Die Krankheit zum Tode ist Verzweiflung« und »Verzweiflung ist die Sünde«. Sünde liegt nicht in der Erkenntnis, sondern im Willen; der Gegensatz ist nicht Tugend, sondern Glaube. Nur im Glauben kann die Sünde überwunden werden. ›Furcht und Zittern‹ (1843) widmet sich dem Wesen des Glaubens und gilt als Kierkegaards persönlichstes Werk, das sein Leben widerspiegelt. Die vierte Schrift, ›Die Wiederholung‹, erscheint gleichzeitig mit ›Furcht und Zittern‹ und variiert das Thema der Wiederholung in einer kunstvollen Erzählung über die Liebesgeschichte eines jungen Menschen.

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Die Krankheit zum Tode, Soren Kierkegaard

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
60,99 zł

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4,1
Bardzo dobra
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Tytuł
Die Krankheit zum Tode
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
ISBN10
3423133848
ISBN13
9783423133845
Seria
Pierwsze wydanie
1849
Oryginalna nazwa
Sygdommen til døden
Ocena
4,1 z 5
Opis
Kierkegaard ist eine nordische Gestalt von unheimlichen Klüften und unauslotbaren Abgründen, mit einer Tiefe, die dem ewig brandenden Meer ähnelt. In diesem Band sind vier zentrale Abhandlungen aus der Zeit von 1843 bis 1849 versammelt, die ebenso bedeutend für Kierkegaards philosophisch-theologisches Denken sind wie seine frühen großen Werke. ›Die Krankheit zum Tode‹ (1849) und ›Der Begriff der Angst‹ (1844) untersuchen das Wesen der Sünde. Während Kierkegaard im ›Begriff der Angst‹ die Erbsünde psychologisch analysiert, geht er in ›Die Krankheit zum Tode‹ von christlichen Grundlagen aus und kritisiert Hegel, der seiner Meinung nach die wesentlichen Konzepte des christlichen Glaubens, insbesondere den Schuldcharakter der Sünde, verwässert. Er definiert: »Die Krankheit zum Tode ist Verzweiflung« und »Verzweiflung ist die Sünde«. Sünde liegt nicht in der Erkenntnis, sondern im Willen; der Gegensatz ist nicht Tugend, sondern Glaube. Nur im Glauben kann die Sünde überwunden werden. ›Furcht und Zittern‹ (1843) widmet sich dem Wesen des Glaubens und gilt als Kierkegaards persönlichstes Werk, das sein Leben widerspiegelt. Die vierte Schrift, ›Die Wiederholung‹, erscheint gleichzeitig mit ›Furcht und Zittern‹ und variiert das Thema der Wiederholung in einer kunstvollen Erzählung über die Liebesgeschichte eines jungen Menschen.