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Trimalchio lakomája. Cena Trimalchionis

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Nicht viele Texte aus dem Lateinunterricht können von sich behaupten, verfilmt worden zu sein. Petrons »Gastmahl des Trimalchio« kann es. Fellini hat es in Szene gesetzt – Karl-Wilhelm Weeber legt nun eine Neuübersetzung vor. Trimalchio, der Gastgeber, ist ein freigelassener Sklave und neureich. Er prahlt vor seinen Gästen – auch sie Freigelassene – mit seinem Reichtum und seiner angeblichen Bildung (die er gar nicht besitzt!). Man versucht, die feine Gesellschaft nachzuahmen, so gut es eben geht. Das Werk ist vor diesem Hintergrund nicht nur eine amüsant zu lesende Posse, sondern auch ein Stück römische Sozial- und Mentalitätsgeschichte. Sprachen: Deutsch, Latein

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Trimalchio lakomája. Cena Trimalchionis, Arbiter Petronius

Język
Rok wydania
1977
Oprawa
(miękka)
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3,1
Dobra
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Tytuł
Trimalchio lakomája. Cena Trimalchionis
Język
łacina
Rok wydania
1977
Oprawa
miękka
Seria
Ocena
3,05 z 5
Opis
Nicht viele Texte aus dem Lateinunterricht können von sich behaupten, verfilmt worden zu sein. Petrons »Gastmahl des Trimalchio« kann es. Fellini hat es in Szene gesetzt – Karl-Wilhelm Weeber legt nun eine Neuübersetzung vor. Trimalchio, der Gastgeber, ist ein freigelassener Sklave und neureich. Er prahlt vor seinen Gästen – auch sie Freigelassene – mit seinem Reichtum und seiner angeblichen Bildung (die er gar nicht besitzt!). Man versucht, die feine Gesellschaft nachzuahmen, so gut es eben geht. Das Werk ist vor diesem Hintergrund nicht nur eine amüsant zu lesende Posse, sondern auch ein Stück römische Sozial- und Mentalitätsgeschichte. Sprachen: Deutsch, Latein