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Abschied

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In der Silvesternacht 1899/1900 gelobt Hans Gastl, Spross eines Staatsanwalts, dass alles anders werde. Er will zum "guten Menschen" reifen und sich aus dem allgemeinen "Dahindämmern" der Gesellschaft befreien, während er sich von der autoritären Übermacht seines Vaters löst. Gastl steht vor der Wahl zwischen "Strammstehen" und "Standhaft bleiben", was ihn verführbar macht. Er verbündet sich gegen seinen besten Freund Hartinger, was in brutaler Gewalt gegen den "Hungerleider" gipfelt. Zudem stiehlt er Geld von seiner Großmutter, seiner stillen Verbündeten. Als sein Vater ihn wegen eines vermeintlichen Verhältnisses mit einem Dienstmädchen in ein Internat zwingt, soll er zum Untertanen dressiert werden. Nach einer gescheiterten Karriere als Schwimmer flüchtet er sich in die Bücher, um Wissen zu sammeln. Einen Seelenverwandten findet er im "Jüdlein", einem progressiven Geist, der ihn mit sozialistischen Ideen vertraut macht. In einem Künstlercafé wachsen seine poetischen Versuche. Trotz der allgemeinen Kriegseuphorie verweigert er den Dienst an der Front und wird von seinem Vater verstossen. Der Dichter Sack prophezeit ihm: "Sie werden Ihr Leben als Dichtung fortsetzen."

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Abschied, Johannes R. Becher

Język
Rok wydania
1977,
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Uszkodzony
Cena
7,09 zł

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Tytuł
Abschied
Język
niemiecki
Rok wydania
1977
Seria
Opis
In der Silvesternacht 1899/1900 gelobt Hans Gastl, Spross eines Staatsanwalts, dass alles anders werde. Er will zum "guten Menschen" reifen und sich aus dem allgemeinen "Dahindämmern" der Gesellschaft befreien, während er sich von der autoritären Übermacht seines Vaters löst. Gastl steht vor der Wahl zwischen "Strammstehen" und "Standhaft bleiben", was ihn verführbar macht. Er verbündet sich gegen seinen besten Freund Hartinger, was in brutaler Gewalt gegen den "Hungerleider" gipfelt. Zudem stiehlt er Geld von seiner Großmutter, seiner stillen Verbündeten. Als sein Vater ihn wegen eines vermeintlichen Verhältnisses mit einem Dienstmädchen in ein Internat zwingt, soll er zum Untertanen dressiert werden. Nach einer gescheiterten Karriere als Schwimmer flüchtet er sich in die Bücher, um Wissen zu sammeln. Einen Seelenverwandten findet er im "Jüdlein", einem progressiven Geist, der ihn mit sozialistischen Ideen vertraut macht. In einem Künstlercafé wachsen seine poetischen Versuche. Trotz der allgemeinen Kriegseuphorie verweigert er den Dienst an der Front und wird von seinem Vater verstossen. Der Dichter Sack prophezeit ihm: "Sie werden Ihr Leben als Dichtung fortsetzen."