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Mit bösen Absichten

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Mit dem Bankrott von Bepy Sonnino, dessen Lächeln so sehr an Clark Gable erinnert, geht das goldene Zeitalter der Sonninos in Rom zu Ende. Bepy war der Goldgräber der italienischen Nachkriegszeit. Jüdischer Lebemann, Liebhaber der Frauen – in seiner unverschämten Vitalität hat er nichts ausgelassen, was das Leben ihm versprach. Von dem Tag, an dem er seinen nachtblauen Jaguar gegen einen Kleinwagen eintauscht, droht die Vertreibung aus dem Paradies. Erzählt wird die Geschichte der Sonninos von seinem Enkel Daniel, von den 50er Jahren bis in die 90er Jahre des gerade zu Ende gegangenen Jahrhunderts. Schonungslos, mit bösem Spott und in einer rasanten Sprache. Eine Familienrevue mit unvergesslichen Figuren. »Piperno hat sich mit seinem Erstling als schillernder Teufelskerl der italienischen Literaturszene etabliert.« Süddeutsche Zeitung »Der Roman ist eine Wucht, ein narratives Glanzstück.« Welt am Sonntag

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Mit bösen Absichten, Alessandro Piperno

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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3,3
Dobra
484 Ocena

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Tytuł
Mit bösen Absichten
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
ISBN10
3596171210
ISBN13
9783596171217
Seria
Pierwsze wydanie
2005
Oryginalna nazwa
Con le peggiori intenzioni
Ocena
3,3 z 5
Opis
Mit dem Bankrott von Bepy Sonnino, dessen Lächeln so sehr an Clark Gable erinnert, geht das goldene Zeitalter der Sonninos in Rom zu Ende. Bepy war der Goldgräber der italienischen Nachkriegszeit. Jüdischer Lebemann, Liebhaber der Frauen – in seiner unverschämten Vitalität hat er nichts ausgelassen, was das Leben ihm versprach. Von dem Tag, an dem er seinen nachtblauen Jaguar gegen einen Kleinwagen eintauscht, droht die Vertreibung aus dem Paradies. Erzählt wird die Geschichte der Sonninos von seinem Enkel Daniel, von den 50er Jahren bis in die 90er Jahre des gerade zu Ende gegangenen Jahrhunderts. Schonungslos, mit bösem Spott und in einer rasanten Sprache. Eine Familienrevue mit unvergesslichen Figuren. »Piperno hat sich mit seinem Erstling als schillernder Teufelskerl der italienischen Literaturszene etabliert.« Süddeutsche Zeitung »Der Roman ist eine Wucht, ein narratives Glanzstück.« Welt am Sonntag