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Überleben

Roman

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In ihrem spannenden und psychologisch aufgeladenen Roman “Überleben” erzählt die Friedenspreisträgerin Tsitsi Dangarembga in leuchtenden Bildern und mit großer Nähe vom langen Weg zur Emanzipation. Dabei beschreibt sie, inwiefern »race«, Geschlecht, Gesellschaftsschicht und Alter Auswirkungen auf das alltägliche Leben in Simbabwe haben und wie determinierend diese Umstände insbesondere für Frauen sind. So hat ihre Heldin Tambudzai alles, was sich eine Schwarze Frau in Simbabwe wünschen kann: Bildung, Diplome, einen Job, dennoch schafft sie es nicht, das Leben zu verwirklichen, welches sie sich ausgemalt hat. Denn sie lebt in einem Land, das sich nicht aus den Fesseln des Kolonialismus lösen kann. Die neue Freiheit schließt Frauen aus. In der Werbeagentur werden ihr die Ideen geklaut, auf jeden ihrer Schritte folgt eine Demütigung. Sie kündigt, findet aber keinen Halt in sich, erst recht nicht als Reiseleiterin für deutsche Öko-Touristen, denen sie ihr Dorf zeigt. Dangarembga gelingt mit ihrem Roman »etwas ganz Seltenes: eine strahlende Antiheldin« (The Washington Post), die uns Afrika näher bringt, deren Leben aber für das einer jeden Frau stehen kann. »Eine weithin hörbare Stimme Afrikas in der Gegenwartsliteratur.« Jury des Friedenspreises

Wydanie

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Überleben, Tsitsi Dangarembga

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
10,69 zł

Metody płatności

3,4
Dobra
99+ Ocena

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Tytuł
Überleben
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
367
ISBN10
3596708230
ISBN13
9783596708239
Ocena
3,35 z 5
Opis
In ihrem spannenden und psychologisch aufgeladenen Roman “Überleben” erzählt die Friedenspreisträgerin Tsitsi Dangarembga in leuchtenden Bildern und mit großer Nähe vom langen Weg zur Emanzipation. Dabei beschreibt sie, inwiefern »race«, Geschlecht, Gesellschaftsschicht und Alter Auswirkungen auf das alltägliche Leben in Simbabwe haben und wie determinierend diese Umstände insbesondere für Frauen sind. So hat ihre Heldin Tambudzai alles, was sich eine Schwarze Frau in Simbabwe wünschen kann: Bildung, Diplome, einen Job, dennoch schafft sie es nicht, das Leben zu verwirklichen, welches sie sich ausgemalt hat. Denn sie lebt in einem Land, das sich nicht aus den Fesseln des Kolonialismus lösen kann. Die neue Freiheit schließt Frauen aus. In der Werbeagentur werden ihr die Ideen geklaut, auf jeden ihrer Schritte folgt eine Demütigung. Sie kündigt, findet aber keinen Halt in sich, erst recht nicht als Reiseleiterin für deutsche Öko-Touristen, denen sie ihr Dorf zeigt. Dangarembga gelingt mit ihrem Roman »etwas ganz Seltenes: eine strahlende Antiheldin« (The Washington Post), die uns Afrika näher bringt, deren Leben aber für das einer jeden Frau stehen kann. »Eine weithin hörbare Stimme Afrikas in der Gegenwartsliteratur.« Jury des Friedenspreises