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Der Knoten über meinem Herzen

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Eine Frau kämpft gegen ihren Krebs. Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Die Tendenz in den europäischen Ländern ist steigend; in Deutschland rechnet man mit 50 000 Neuerkrankungen und rund 19 000 Todesfällen im Jahr. Als bei Ursula Goldmann-Posch vor gut drei Jahren Brustkrebs diagnostiziert wurde, war das für sie derselbe lebensbedrohliche Schock wie für hunderttausende von Leidengenossinnen. Doch als Journalistin setzte sie vom ersten tragischen Augenblick an auf Recherche, auf das radikale Anschauen dessen, was mit Frauen geschieht, die Brustkrebs haben. Sie hat den Kampf mit ihrem Krebs aufgenommen, und sie erzählt ihre eigene Geschichte. Gleichzeitig aber untermauert und erweitert sie ihr subjektives Erleben durch eine eindringliche Analyse der gesamten Situation - die der Patientinnen, der Ärzte, des medizinischen Forschungsstandes, der aktuellen Gesundheitspolitik. Das Ergebnis ist ein sehr „persönliches Sachbuch“, das Verständnis für die Betroffenen weckt, eine reiche Fülle von Information und Wissen vermittelt und damit die immer noch bitter nötige Aufklärung bewirkt. Vor allem aber macht dieses Buch Mut - den Mut, sich nicht passiv einer fatalen Diagnose zu überlassen, sich notfalls auch gegen Ärzte, Krankenkassen oder sonstiges medizinisches Establishment zu wehren, den Mut, auch ein schwieriges Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen.

Wydanie

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Der Knoten über meinem Herzen, Ursula Goldmann-Posch

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
12,39 zł

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
3 Ocena

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Tytuł
Der Knoten über meinem Herzen
Język
niemiecki
Wydawca
Blessing
Rok wydania
1999
Oprawa
twarda
ISBN10
3896671197
ISBN13
9783896671196
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Eine Frau kämpft gegen ihren Krebs. Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Die Tendenz in den europäischen Ländern ist steigend; in Deutschland rechnet man mit 50 000 Neuerkrankungen und rund 19 000 Todesfällen im Jahr. Als bei Ursula Goldmann-Posch vor gut drei Jahren Brustkrebs diagnostiziert wurde, war das für sie derselbe lebensbedrohliche Schock wie für hunderttausende von Leidengenossinnen. Doch als Journalistin setzte sie vom ersten tragischen Augenblick an auf Recherche, auf das radikale Anschauen dessen, was mit Frauen geschieht, die Brustkrebs haben. Sie hat den Kampf mit ihrem Krebs aufgenommen, und sie erzählt ihre eigene Geschichte. Gleichzeitig aber untermauert und erweitert sie ihr subjektives Erleben durch eine eindringliche Analyse der gesamten Situation - die der Patientinnen, der Ärzte, des medizinischen Forschungsstandes, der aktuellen Gesundheitspolitik. Das Ergebnis ist ein sehr „persönliches Sachbuch“, das Verständnis für die Betroffenen weckt, eine reiche Fülle von Information und Wissen vermittelt und damit die immer noch bitter nötige Aufklärung bewirkt. Vor allem aber macht dieses Buch Mut - den Mut, sich nicht passiv einer fatalen Diagnose zu überlassen, sich notfalls auch gegen Ärzte, Krankenkassen oder sonstiges medizinisches Establishment zu wehren, den Mut, auch ein schwieriges Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen.