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Löwenzahn

Eine Kindheit

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  • 200 stron
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Else Feldmann erzählt die autobiografisch gefärbte Geschichte ihrer Kindheit in den 1920er Jahren in Wien. Sie schildert Alltagserfahrungen, Beziehungen zu Geschwistern und Eltern sowie erste Begegnungen mit Kunst und Literatur. „Löwenzahn“ ist ein berührendes Porträt der damaligen Arbeiterschicht und zeigt eindrucksvoll, wie schwer der Aufstieg aus der Armut ist. Die Ich-Erzählerin Marianne, etwa 12 Jahre alt, lebt mit ihrer schwerkranken Schwester und ihrem älteren Bruder in Wien. Trotz der Arbeit von Vater und Mutter lebt die Familie von den Einkünften mehr schlecht als recht. Marianne versteht die Welt nicht, wird von Mitschülerinnen aus „gutem“ Hause wegen ihrer Armut gemieden und auch die Mädchen aus ähnlichen Verhältnissen gelten nicht als gute Freundinnen. Die Lehrerinnen sind grausam und ungerecht, jede ehrliche Antwort wird mit dem Rohrstock bestraft. Als der Vater ins Import-Export-Geschäft einsteigt, verbessert sich die finanzielle Lage, das Leben wird bunter, und Freundschaften gelingen besser. Doch das Umfeld bleibt bedrohlich, und die kleine Marianne ist Gefahren ausgesetzt, über die sie nicht sprechen kann. Nach der Erstveröffentlichung äußerte der Kritiker Felix Salten, dass es ein seltsames Buch sei, das man mit Schmerz und Entzücken liest und bedingungslos liebt.

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Löwenzahn, Else Feldmann

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Löwenzahn
Podtytuł
Eine Kindheit
Język
niemiecki
Wydawca
Milena
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
200
ISBN10
3903460397
ISBN13
9783903460393
Seria
Opis
Else Feldmann erzählt die autobiografisch gefärbte Geschichte ihrer Kindheit in den 1920er Jahren in Wien. Sie schildert Alltagserfahrungen, Beziehungen zu Geschwistern und Eltern sowie erste Begegnungen mit Kunst und Literatur. „Löwenzahn“ ist ein berührendes Porträt der damaligen Arbeiterschicht und zeigt eindrucksvoll, wie schwer der Aufstieg aus der Armut ist. Die Ich-Erzählerin Marianne, etwa 12 Jahre alt, lebt mit ihrer schwerkranken Schwester und ihrem älteren Bruder in Wien. Trotz der Arbeit von Vater und Mutter lebt die Familie von den Einkünften mehr schlecht als recht. Marianne versteht die Welt nicht, wird von Mitschülerinnen aus „gutem“ Hause wegen ihrer Armut gemieden und auch die Mädchen aus ähnlichen Verhältnissen gelten nicht als gute Freundinnen. Die Lehrerinnen sind grausam und ungerecht, jede ehrliche Antwort wird mit dem Rohrstock bestraft. Als der Vater ins Import-Export-Geschäft einsteigt, verbessert sich die finanzielle Lage, das Leben wird bunter, und Freundschaften gelingen besser. Doch das Umfeld bleibt bedrohlich, und die kleine Marianne ist Gefahren ausgesetzt, über die sie nicht sprechen kann. Nach der Erstveröffentlichung äußerte der Kritiker Felix Salten, dass es ein seltsames Buch sei, das man mit Schmerz und Entzücken liest und bedingungslos liebt.