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Weltreise durch Wien

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Der bekennende Wien-Enthusiast Dietmar Grieser beherzigt Goethes Worte: »Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah« und flaniert durch seine Wahlheimat. In 37 Portraits stellt er mit viel Sinn fürs Skurrile und Anekdotische Persönlichkeiten wie Honoré de Balzac, Gustav Klimt oder Mark Twain vor und schildert die Erlebnisse, die diese mit der Weltstadt verbinden. Casanova beklagte sich bitter über Maria Theresias »Keuschheitskommission«, Buffalo Bill versetzte mit seiner Wildwestshow die ganze Stadt in Aufregung, Qualtingers »Herr Karl« lebte wirklich. Antonio Vivaldi starb verarmt in Wien, während Christoph Willibald Gluck fürstliche Gagen empfing und auch im Aktienhandel ein geschicktes Händchen bewies. Marlene Dietrich bescheinigte man im Filmstudio eine Entennase, und die Schauspielerin Käthe Dorsch erboste sich so über einen Verriss, dass sie dem Journalisten im Café auflauerte und ihn ohrfeigte, was einen »Watschn-Prozess« nach sich zog und in die Lokalgeschichte einging.

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Weltreise durch Wien, Dietmar Grieser

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
16,09 zł

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3,7
Bardzo dobra
3 Ocena

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Tytuł
Weltreise durch Wien
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
ISBN10
3423342757
ISBN13
9783423342759
Seria
Ocena
3,65 z 5
Opis
Der bekennende Wien-Enthusiast Dietmar Grieser beherzigt Goethes Worte: »Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah« und flaniert durch seine Wahlheimat. In 37 Portraits stellt er mit viel Sinn fürs Skurrile und Anekdotische Persönlichkeiten wie Honoré de Balzac, Gustav Klimt oder Mark Twain vor und schildert die Erlebnisse, die diese mit der Weltstadt verbinden. Casanova beklagte sich bitter über Maria Theresias »Keuschheitskommission«, Buffalo Bill versetzte mit seiner Wildwestshow die ganze Stadt in Aufregung, Qualtingers »Herr Karl« lebte wirklich. Antonio Vivaldi starb verarmt in Wien, während Christoph Willibald Gluck fürstliche Gagen empfing und auch im Aktienhandel ein geschicktes Händchen bewies. Marlene Dietrich bescheinigte man im Filmstudio eine Entennase, und die Schauspielerin Käthe Dorsch erboste sich so über einen Verriss, dass sie dem Journalisten im Café auflauerte und ihn ohrfeigte, was einen »Watschn-Prozess« nach sich zog und in die Lokalgeschichte einging.