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Frauen, die lesen, sind gefährlich

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Lesende in einem Moment der Intimität zu zeigen, faszinierte Künstler aller Epochen. Doch bis Frauen erlaubt ist zu lesen, was sie möchten, dauert es viele Jahrhunderte. Zunächst dürfen sie sticken, beten, Kinder hüten und kochen. In dem Moment aber, indem sie das Lesen als Möglichkeit begreifen, die enge Welt des Heims mit der unbegrenzten Welt der Gedanken, der Phantasie, aber auch des Wissens einzutauschen, werden sie zur Bedrohung. Lesende Frauen konnten sich durch die entsprechende Lektüre Wissen und Erfahrungen aneignen, die ursprünglich nicht für sie bestimmt waren. Diesem spannenden Kapitel der Lesegeschichte von Frauen geht Stefan Bollmann mit einem Blick fürs Detail nach. Die ausgewählten Gemälde, Zeichnungen und Fotografien werden in kurzen Begleittexten vorgestellt. Auf diese Weise erfährt die geschätzte Leserin oder der geneigte Betrachter mehr über einen Künstler, den Zeitgeist und eine ganze Epoche. Frauen, die lesen, sind gefährlich funktioniert wie ein imaginäres Museum. Vor- und zurückblätternd kann darin flaniert, können Augenblicke erhascht und Zusammenhänge »ersehen« werden. Die Bilder stammen von bekannten wie noch (oder wieder) zu entdeckenden Künstlern.

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Frauen, die lesen, sind gefährlich, Stefan Bollmann

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
16,09 zł
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4,0
Bardzo dobra
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Tytuł
Frauen, die lesen, sind gefährlich
Język
niemiecki
Wydawca
Sandmann
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
ISBN10
3938045647
ISBN13
9783938045640
Pierwsze wydanie
2005
Oryginalna nazwa
Frauen, die lesen, sind gefährlich
Ocena
3,95 z 5
Opis
Lesende in einem Moment der Intimität zu zeigen, faszinierte Künstler aller Epochen. Doch bis Frauen erlaubt ist zu lesen, was sie möchten, dauert es viele Jahrhunderte. Zunächst dürfen sie sticken, beten, Kinder hüten und kochen. In dem Moment aber, indem sie das Lesen als Möglichkeit begreifen, die enge Welt des Heims mit der unbegrenzten Welt der Gedanken, der Phantasie, aber auch des Wissens einzutauschen, werden sie zur Bedrohung. Lesende Frauen konnten sich durch die entsprechende Lektüre Wissen und Erfahrungen aneignen, die ursprünglich nicht für sie bestimmt waren. Diesem spannenden Kapitel der Lesegeschichte von Frauen geht Stefan Bollmann mit einem Blick fürs Detail nach. Die ausgewählten Gemälde, Zeichnungen und Fotografien werden in kurzen Begleittexten vorgestellt. Auf diese Weise erfährt die geschätzte Leserin oder der geneigte Betrachter mehr über einen Künstler, den Zeitgeist und eine ganze Epoche. Frauen, die lesen, sind gefährlich funktioniert wie ein imaginäres Museum. Vor- und zurückblätternd kann darin flaniert, können Augenblicke erhascht und Zusammenhänge »ersehen« werden. Die Bilder stammen von bekannten wie noch (oder wieder) zu entdeckenden Künstlern.