Bookbot

Moppel wär gern Romeo

Ocena książki

Parametry

  • 175 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Moppel ist pummelig und darf deshalb nicht den Romeo spielen. Im Urlaub will er für die erste Liebe üben. Nicht, dass Moppel in Henrike verliebt wäre, nein! Aber sie ist einfach mit Abstand das beste Mädchen in der Klasse. Und dass sie die Julia spielen würde in dem neuen Schultheaterstück, war von Anfang an klar. Deshalb wäre Moppel ja auch so gerne Romeo, schließlich kommt er langsam in ein Alter, wo man mal ausprobieren muss, wie das so ist mit den Mädchen. Damit man nicht womöglich alles verpatzt, wenn man sich das erste Mal richtig verliebt. Und mit der Liebe hat das Stück von diesem Shakespeare immerhin eine Menge zu tun. Aber dann erlebt Moppel seine erste Niederlage und das alles bloß wegen ein bisschen Bauchspeck. Da kommt ihm die Tunesienreise mit Mama, Papa, Jule und Ritschie gerade recht, denn dort wird er üben, üben, üben: Anmache, erster Kuss, etc. Doch das Mädchen, das er sich dazu ausgesucht hat, zeigt ihm bloß die kalte Schulter. Trotzdem lässt Moppel nicht locker und startet einen Annäherungsversuch nach dem anderen. Leider fällt ihm deshalb gar nicht auf, dass es in der Ferienanlage sogar ein Mädchen gibt, das sich für ihn interessiert – trotz Bauchspeck und all seiner Unerfahrenheit ...

Wydanie

Zakup książki

Moppel wär gern Romeo, Kirsten Boie

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
10,67 zł

Metody płatności

3,2
Dobra
15 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Moppel wär gern Romeo
Język
niemiecki
Wydawca
Dtv junior
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
175
ISBN10
3423706236
ISBN13
9783423706230
Seria
Ocena
3,15 z 5
Opis
Moppel ist pummelig und darf deshalb nicht den Romeo spielen. Im Urlaub will er für die erste Liebe üben. Nicht, dass Moppel in Henrike verliebt wäre, nein! Aber sie ist einfach mit Abstand das beste Mädchen in der Klasse. Und dass sie die Julia spielen würde in dem neuen Schultheaterstück, war von Anfang an klar. Deshalb wäre Moppel ja auch so gerne Romeo, schließlich kommt er langsam in ein Alter, wo man mal ausprobieren muss, wie das so ist mit den Mädchen. Damit man nicht womöglich alles verpatzt, wenn man sich das erste Mal richtig verliebt. Und mit der Liebe hat das Stück von diesem Shakespeare immerhin eine Menge zu tun. Aber dann erlebt Moppel seine erste Niederlage und das alles bloß wegen ein bisschen Bauchspeck. Da kommt ihm die Tunesienreise mit Mama, Papa, Jule und Ritschie gerade recht, denn dort wird er üben, üben, üben: Anmache, erster Kuss, etc. Doch das Mädchen, das er sich dazu ausgesucht hat, zeigt ihm bloß die kalte Schulter. Trotzdem lässt Moppel nicht locker und startet einen Annäherungsversuch nach dem anderen. Leider fällt ihm deshalb gar nicht auf, dass es in der Ferienanlage sogar ein Mädchen gibt, das sich für ihn interessiert – trotz Bauchspeck und all seiner Unerfahrenheit ...