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Die Fackel im Ohr

Lebensgeschichte 1921-1931

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Mit der „Fackel im Ohr“ setzt Elias Canetti seine autobiographischen Erinnerungen fort, die er mit der Geschichte einer Jugend, „Die gerettete Zunge“ (1977), begonnen hatte. Diesmal geht es um die Jahre 1921-1931, die Jahre zwischen sechzehn und sechsundzwanzig im Leben Canettis, in denen sich der Autor „die Welt mit dem Kopf aneignet“. Canetti erlebt die Inflationszeit in Frankfurt am Main, die Studienjahre in Wien (mit dem Brand des dortigen Justizpalastes) und Berlin auf dem Höhepunkt der Zwanziger Jahre. Über die innere Entwicklung des Autors gibt dieses Buch Auskunft und wie er zu seinen späteren Themen findet - Masse, Tod, die Würde des Individuums. In den „Fackel“-Jahren liegen die ersten Ansätze zu Canettis späteren Hauptwerken, dem Roman „Die Blendung“ und „Masse und Macht“, der großen Studie, an der er noch dreißig Jahre gearbeitet hat. Mit sensiblen Augen und Ohren fängt Canetti in diesen Entwicklungsjahren seine Beobachtungen ein, genug für die folgenden fünfzig Schriftstellerjahre. „Man ist wacher nach der Lektüre.“ Der Spiegel

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Die Fackel im Ohr, Elias Canetti

Język
Rok wydania
1982
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
12,49 zł

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Bardzo dobra
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Tytuł
Die Fackel im Ohr
Podtytuł
Lebensgeschichte 1921-1931
Język
niemiecki
Wydawca
Fischer
Rok wydania
1982
Oprawa
miękka
Liczba stron
343
ISBN10
3596254043
ISBN13
9783596254040
Pierwsze wydanie
1980
Oryginalna nazwa
Die Fackel im Ohr. Lebensgeschichte 1921–1931
Ocena
4,15 z 5
Opis
Mit der „Fackel im Ohr“ setzt Elias Canetti seine autobiographischen Erinnerungen fort, die er mit der Geschichte einer Jugend, „Die gerettete Zunge“ (1977), begonnen hatte. Diesmal geht es um die Jahre 1921-1931, die Jahre zwischen sechzehn und sechsundzwanzig im Leben Canettis, in denen sich der Autor „die Welt mit dem Kopf aneignet“. Canetti erlebt die Inflationszeit in Frankfurt am Main, die Studienjahre in Wien (mit dem Brand des dortigen Justizpalastes) und Berlin auf dem Höhepunkt der Zwanziger Jahre. Über die innere Entwicklung des Autors gibt dieses Buch Auskunft und wie er zu seinen späteren Themen findet - Masse, Tod, die Würde des Individuums. In den „Fackel“-Jahren liegen die ersten Ansätze zu Canettis späteren Hauptwerken, dem Roman „Die Blendung“ und „Masse und Macht“, der großen Studie, an der er noch dreißig Jahre gearbeitet hat. Mit sensiblen Augen und Ohren fängt Canetti in diesen Entwicklungsjahren seine Beobachtungen ein, genug für die folgenden fünfzig Schriftstellerjahre. „Man ist wacher nach der Lektüre.“ Der Spiegel