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Schlafende Hunde

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Wer einen Menschen verstehen will, sollte seinen Hund kennen. Prominente, über die man alles zu wissen glaubt, zeigen sich oft von einer anderen Seite, wenn man die Geschichten ihrer geliebten Hunde kennt. »Schlafende Hunde« erzählt von Winston Churchill, der trotz seines bärbeißigen Rufs privat gerne mit Pudeln schmusete, die er durchnummerierte. Picasso bezeichnete seinen Dackel Lump als "wirklich jemand anderes". Sigmund Freud erfand nicht nur die Psychoanalyse, sondern auch den Therapiehund, während Peggy Guggenheim sich neben ihren 14 Schoßterriern begraben ließ. In den Leben dieser Prominenten, die oft als lückenlos wahrgenommen werden, sind ihre Hunde häufig nur niedliche Statisten. Tatsächlich spielen sie jedoch eine existenzielle Rolle: Sie sind Tröster der Enttäuschten und ehrliche Gefährten in einer oft oberflächlichen Welt. Anja Rützel las rührende Vermissungsbriefe von Richard Wagner, der im Exil mehr nach seinem Hund Peps als nach seiner Frau Minna sehnte. Sie fand das Grab von Susan, dem ersten Corgi von Queen Elizabeth II., der sie sogar auf Hochzeitsreise begleitete und von dem alle über 30 Corgis abstammen, die die Queen in ihrem Leben besaß.

Wydanie

W magazynie mamy łącznie książkiSchlafende Hunde(2020)

Zakup książki

Schlafende Hunde, Anja Rützel

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
14,29 zł
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4,2
Bardzo dobra
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Tytuł
Schlafende Hunde
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
ISBN10
3462052322
ISBN13
9783462052329
Seria
Ocena
4,15 z 5
Opis
Wer einen Menschen verstehen will, sollte seinen Hund kennen. Prominente, über die man alles zu wissen glaubt, zeigen sich oft von einer anderen Seite, wenn man die Geschichten ihrer geliebten Hunde kennt. »Schlafende Hunde« erzählt von Winston Churchill, der trotz seines bärbeißigen Rufs privat gerne mit Pudeln schmusete, die er durchnummerierte. Picasso bezeichnete seinen Dackel Lump als "wirklich jemand anderes". Sigmund Freud erfand nicht nur die Psychoanalyse, sondern auch den Therapiehund, während Peggy Guggenheim sich neben ihren 14 Schoßterriern begraben ließ. In den Leben dieser Prominenten, die oft als lückenlos wahrgenommen werden, sind ihre Hunde häufig nur niedliche Statisten. Tatsächlich spielen sie jedoch eine existenzielle Rolle: Sie sind Tröster der Enttäuschten und ehrliche Gefährten in einer oft oberflächlichen Welt. Anja Rützel las rührende Vermissungsbriefe von Richard Wagner, der im Exil mehr nach seinem Hund Peps als nach seiner Frau Minna sehnte. Sie fand das Grab von Susan, dem ersten Corgi von Queen Elizabeth II., der sie sogar auf Hochzeitsreise begleitete und von dem alle über 30 Corgis abstammen, die die Queen in ihrem Leben besaß.