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»Fiete Anders« folgt der Stimme seines Herzens, die ihm sagt, dass es irgendwo einen Ort gibt, wo es richtig ist, wenn man anders ist. Miriam Kochs Debüt ist eine wunderbare Liebeserklärung an das Meer und eine Ermutigung für alle, die sich etwas anders fühlen - im etwas anderen Format und in edler Ausstattung. Wenn man ein Schaf zwischen Schafen ist, bei denen man sich geborgen fühlt, dann ist alles gut. Bei Fiete jedoch ist es anders, weil er anders ist. Tief in seinem Herzen spürt er, dass es irgendwo einen Ort geben muss, wo anders richtig ist. Von dieser Sehnsucht getrieben, macht er sich auf die Suche. Doch nie fühlt er sich heimisch und ihm wird immer schwerer ums Herz. Erschöpft und mutlos klettert er schließlich in einen Zug, kuschelt sich in eine Kiste, um wenigstens etwas Trost und Wärme zu finden, und schläft ein. Als er aufwacht, traut er seinen Ohren und Augen kaum: Da ist ein Rauschen, das ihm ein Wonnegefühl über den Rücken rieseln lässt, und da steht etwas Großes, das genauso anders ist wie er... Endlich hat Fiete seinen Platz gefunden!
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Fiete Anders, Miriam Koch
- Język
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 17,99 zł
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- Tytuł
- Fiete Anders
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Miriam Koch
- Wydawca
- Carlsen
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 24
- ISBN10
- 3551042462
- ISBN13
- 9783551042460
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Przyjaźń, Szczęście, Pragnienie, Morza & Oceany, Tożsamość, Samotność, Morze Północne, Morze Bałtyckie, Jeziora, Nieszczęście
- Ocena
- 4,4 z 5
- Opis
- »Fiete Anders« folgt der Stimme seines Herzens, die ihm sagt, dass es irgendwo einen Ort gibt, wo es richtig ist, wenn man anders ist. Miriam Kochs Debüt ist eine wunderbare Liebeserklärung an das Meer und eine Ermutigung für alle, die sich etwas anders fühlen - im etwas anderen Format und in edler Ausstattung. Wenn man ein Schaf zwischen Schafen ist, bei denen man sich geborgen fühlt, dann ist alles gut. Bei Fiete jedoch ist es anders, weil er anders ist. Tief in seinem Herzen spürt er, dass es irgendwo einen Ort geben muss, wo anders richtig ist. Von dieser Sehnsucht getrieben, macht er sich auf die Suche. Doch nie fühlt er sich heimisch und ihm wird immer schwerer ums Herz. Erschöpft und mutlos klettert er schließlich in einen Zug, kuschelt sich in eine Kiste, um wenigstens etwas Trost und Wärme zu finden, und schläft ein. Als er aufwacht, traut er seinen Ohren und Augen kaum: Da ist ein Rauschen, das ihm ein Wonnegefühl über den Rücken rieseln lässt, und da steht etwas Großes, das genauso anders ist wie er... Endlich hat Fiete seinen Platz gefunden!






