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Verbotene Erfindungen

- Energie aus dem »Nichts« - Geniale Erfinder – verspottet, behindert und ermordet

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  • 365 stron
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Die Chronik verbotener Erfindungen beleuchtet Technologien, die von Wissenschaft und Industrie unterdrückt wurden. Sie präsentiert Funktionsweisen, Baupläne und Schicksale der Erfinder, die oft mysteriös verschwanden oder starben. Im Jahr 1712 demonstrierte ein deutscher Heiler ein sich ständig drehendes Rad, das Gewichte hob, ohne externe Energiequelle. Trotz des Interesses namhafter Wissenschaftler forderte der Erfinder 100.000 Taler für sein Geheimnis und nahm es mit ins Grab. In den 1920er-Jahren zeigte der amerikanische Elektrotechniker Henry Moray eine Holzkiste, die wochenlang Kilowatt Energie lieferte, ohne externe Einspeisung. Auch er starb, ohne sein Geheimnis preiszugeben. In den 1930er-Jahren beobachtete ein österreichischer Förster, dass Forellen in einem reißenden Bach nicht mitgerissen wurden. Er entwickelte einen Stromkanal, der mehr Energie abgab, als er aufnahm, fand jedoch kaum Unterstützung. Nikola Tesla baute ebenfalls in den 1930er-Jahren ein Elektroauto ohne externe Energiequelle, starb jedoch arm und vergessen. Diese und andere Geschichten zeigen, wie Erfinder oft verspottet, behindert oder gar getötet wurden. Das Buch erzählt von verbotenen Erfindungen und erklärt deren Funktionsweisen anhand schwer zugänglicher, teils geheimer Dokumente.

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Verbotene Erfindungen, György Egely

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Verbotene Erfindungen
Podtytuł
- Energie aus dem »Nichts« - Geniale Erfinder – verspottet, behindert und ermordet
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
365
ISBN10
3864456738
ISBN13
9783864456732
Seria
Ocena
1 z 5
Opis
Die Chronik verbotener Erfindungen beleuchtet Technologien, die von Wissenschaft und Industrie unterdrückt wurden. Sie präsentiert Funktionsweisen, Baupläne und Schicksale der Erfinder, die oft mysteriös verschwanden oder starben. Im Jahr 1712 demonstrierte ein deutscher Heiler ein sich ständig drehendes Rad, das Gewichte hob, ohne externe Energiequelle. Trotz des Interesses namhafter Wissenschaftler forderte der Erfinder 100.000 Taler für sein Geheimnis und nahm es mit ins Grab. In den 1920er-Jahren zeigte der amerikanische Elektrotechniker Henry Moray eine Holzkiste, die wochenlang Kilowatt Energie lieferte, ohne externe Einspeisung. Auch er starb, ohne sein Geheimnis preiszugeben. In den 1930er-Jahren beobachtete ein österreichischer Förster, dass Forellen in einem reißenden Bach nicht mitgerissen wurden. Er entwickelte einen Stromkanal, der mehr Energie abgab, als er aufnahm, fand jedoch kaum Unterstützung. Nikola Tesla baute ebenfalls in den 1930er-Jahren ein Elektroauto ohne externe Energiequelle, starb jedoch arm und vergessen. Diese und andere Geschichten zeigen, wie Erfinder oft verspottet, behindert oder gar getötet wurden. Das Buch erzählt von verbotenen Erfindungen und erklärt deren Funktionsweisen anhand schwer zugänglicher, teils geheimer Dokumente.