Bookbot

Zu groß für die Babyklappe

Geschichten aus dem Müttergenesungswerk

Ocena książki

Parametry

  • 208 stron
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

Disclaimer: Hiermit distanziere ich mich von diesem Titel, jedenfalls die paar Schritte, die es braucht, um mich erschöpft aufs Sofa fallen zu lassen. Sie können die Mistgabeln und Fackeln also wieder zurück in den Keller stellen. Danke! Zu groß für die Babyklappe? Ich gebe zu, ich habe diesen Satz schon einige Male gedacht und ja, auch im Gespräch mit befreundeten Müttern fiel er das ein oder andere Mal, meist gefolgt von einem tiefen Seufzer der Zerrissenheit. Ich liebe meine Kinder, aber manchmal möchte ich sie auch auf den Mond schießen. Denn ja, bereits Sechsjährige können genervt und türenschlagend durchs Haus laufen. Breiflecken auf der Bluse, volle Windeln und durchwachte Nächte werden abgelöst von Eltern-WhatsApp-Gruppen, von Schulängsten 2.0 und von Gesprächen, die mit einem verzweifelten: „Aber Karl-Friedrich hat auch ein Smartphone“ anfangen und mit einem drohenden „Ist da etwa Gemüse in der Tomatensoße?“ enden. Für Mütter gilt in dieser Phase wie immer: Lachen ist die beste Medizin.

Zakup książki

Zu groß für die Babyklappe, Marlene Hellene

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
2 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Zu groß für die Babyklappe
Podtytuł
Geschichten aus dem Müttergenesungswerk
Język
niemiecki
Wydawca
Rowohlt
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
208
ISBN10
3499003376
ISBN13
9783499003370
Seria
Tagi
Zabawa
Ocena
4 z 5
Opis
Disclaimer: Hiermit distanziere ich mich von diesem Titel, jedenfalls die paar Schritte, die es braucht, um mich erschöpft aufs Sofa fallen zu lassen. Sie können die Mistgabeln und Fackeln also wieder zurück in den Keller stellen. Danke! Zu groß für die Babyklappe? Ich gebe zu, ich habe diesen Satz schon einige Male gedacht und ja, auch im Gespräch mit befreundeten Müttern fiel er das ein oder andere Mal, meist gefolgt von einem tiefen Seufzer der Zerrissenheit. Ich liebe meine Kinder, aber manchmal möchte ich sie auch auf den Mond schießen. Denn ja, bereits Sechsjährige können genervt und türenschlagend durchs Haus laufen. Breiflecken auf der Bluse, volle Windeln und durchwachte Nächte werden abgelöst von Eltern-WhatsApp-Gruppen, von Schulängsten 2.0 und von Gesprächen, die mit einem verzweifelten: „Aber Karl-Friedrich hat auch ein Smartphone“ anfangen und mit einem drohenden „Ist da etwa Gemüse in der Tomatensoße?“ enden. Für Mütter gilt in dieser Phase wie immer: Lachen ist die beste Medizin.