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Das Reich Gottes

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Zwei Lebenskrisen stellen Emmanuel Carrère vor die Frage, wie Menschen an Dinge glauben können, die dem Verstand entgegenstehen. Depremiert und von Selbstzweifeln zerfressen, wendet sich Carrère Trost suchend der Bibel zu und begibt sich auf die Fährte des Revolutionärs Paulus sowie des Intellektuellen Lukas, zwei prägenden Gestalten des Christentums. Nach und nach entsteht so das Fresko einer antiken Welt, die vom Pragmatismus des Römischen Reiches beherrscht, und doch durchdrungen vom Wunsch nach tieferem Sinn und Gemeinschaft ist. Immer wieder zieht Carrère Parallelen zum 21. Jahrhundert, gleicht damalige (Un-)Glaubenspraxis mit heutiger ab und füllt sein historisches Gerüst mit einem Nachdenken darüber auf, worin uns das Christentum mit seiner ungeheuren Umwertung der Werte – die Letzten werden die Ersten sein, Geben ist seliger denn Nehmen – noch heute berühren kann, ob wir gläubig sind oder nicht.

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Das Reich Gottes, Emmanuel Carrére

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Reich Gottes
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
528
ISBN10
3751845186
ISBN13
9783751845182
Seria
Oryginalna nazwa
Le Royaume
Ocena
4,15 z 5
Opis
Zwei Lebenskrisen stellen Emmanuel Carrère vor die Frage, wie Menschen an Dinge glauben können, die dem Verstand entgegenstehen. Depremiert und von Selbstzweifeln zerfressen, wendet sich Carrère Trost suchend der Bibel zu und begibt sich auf die Fährte des Revolutionärs Paulus sowie des Intellektuellen Lukas, zwei prägenden Gestalten des Christentums. Nach und nach entsteht so das Fresko einer antiken Welt, die vom Pragmatismus des Römischen Reiches beherrscht, und doch durchdrungen vom Wunsch nach tieferem Sinn und Gemeinschaft ist. Immer wieder zieht Carrère Parallelen zum 21. Jahrhundert, gleicht damalige (Un-)Glaubenspraxis mit heutiger ab und füllt sein historisches Gerüst mit einem Nachdenken darüber auf, worin uns das Christentum mit seiner ungeheuren Umwertung der Werte – die Letzten werden die Ersten sein, Geben ist seliger denn Nehmen – noch heute berühren kann, ob wir gläubig sind oder nicht.