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Christus kam nur bis Eboli

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Lukanien, am unteren Ende des italienischen Stiefels, ist geprägt von einer tiefen Resignation der Menschen. In Eboli, wo die Zivilisation endet, werden die Bewohner als „Tiere“ betrachtet, da sie glauben, Christus sei nie zu ihnen gekommen. Im Spätsommer 1935 wird der Turiner Arzt Carlo Levi, ein antifaschistischer Aktivist, in diese gottverlassene Region verbannt. Hier begegnet er den von Malaria gezeichneten Gesichtern der Einheimischen, deren karge Lebensumstände ihre Hoffnungslosigkeit widerspiegeln. Trotz der widrigen Umstände gewinnt Levi das Vertrauen der Dorfbewohner, indem er sich dem Kampf gegen die Malaria widmet. Während seiner zwei Jahre in der Region kümmert er sich um die Kranken und dokumentiert das archaische Leben der Bauern. Er beschreibt ihren Alltag, ihre Sorgen, Feste und geheimen Hoffnungen. Levi, als Schriftsteller und Maler, fängt die Essenz des Mezzogiorno ein und vermittelt ein eindringliches Bild der Menschen und ihrer Umgebung. Doch nach seiner Abreise kehren die Bewohner in ihre tristen Lebensverhältnisse zurück, und das Sprichwort „Es regnet auf den, der schon naß ist“ fasst ihre fortwährende Resignation zusammen.

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Christus kam nur bis Eboli, Carlo Levi

Język
Rok wydania
1982
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
17,89 zł
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4,1
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Tytuł
Christus kam nur bis Eboli
Język
niemiecki
Autorzy
Carlo Levi
Rok wydania
1982
Oprawa
miękka
Liczba stron
236
ISBN10
3423017694
ISBN13
9783423017695
Seria
Oryginalna nazwa
Cristo si è fermato a Eboli
Ocena
4,1 z 5
Opis
Lukanien, am unteren Ende des italienischen Stiefels, ist geprägt von einer tiefen Resignation der Menschen. In Eboli, wo die Zivilisation endet, werden die Bewohner als „Tiere“ betrachtet, da sie glauben, Christus sei nie zu ihnen gekommen. Im Spätsommer 1935 wird der Turiner Arzt Carlo Levi, ein antifaschistischer Aktivist, in diese gottverlassene Region verbannt. Hier begegnet er den von Malaria gezeichneten Gesichtern der Einheimischen, deren karge Lebensumstände ihre Hoffnungslosigkeit widerspiegeln. Trotz der widrigen Umstände gewinnt Levi das Vertrauen der Dorfbewohner, indem er sich dem Kampf gegen die Malaria widmet. Während seiner zwei Jahre in der Region kümmert er sich um die Kranken und dokumentiert das archaische Leben der Bauern. Er beschreibt ihren Alltag, ihre Sorgen, Feste und geheimen Hoffnungen. Levi, als Schriftsteller und Maler, fängt die Essenz des Mezzogiorno ein und vermittelt ein eindringliches Bild der Menschen und ihrer Umgebung. Doch nach seiner Abreise kehren die Bewohner in ihre tristen Lebensverhältnisse zurück, und das Sprichwort „Es regnet auf den, der schon naß ist“ fasst ihre fortwährende Resignation zusammen.