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Wen die schwarze Göttin ruft

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  • 190 stron
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Drei Tage haben sie nun schon auf ihrer Afrika-Safari in bester Stimmung die schönsten Tierfotos gemacht - die vier deutschen Touristen Peter Löhres, Albert Heimbach, Doktor Stricker und Veronika Ruppl. Doch plötzlich erkrankt ihr englischer Reiseleiter Bret Philipps an einem heftigen Malariaanfall und schwebt zwischen Leben und Tod. Und zu allem Überfluss stellt sich heraus, dass ihr schwarzer Fahrer Alkoholiker ist, der sie in die Irre gelenkt hat. Hilflos sitzen sie nun in der ausgedörrten, hitzeglühenden Steppe Afrikas fest. Keiner will zugeben, dass die Angst in ihm aufsteigt. Doch selbst in dieser verzweifelten Lage hätten sie nicht erwartet, was dann passiert: Sie kommen mitten in der Nacht. Lautlos, schattenhaft. Hagere Gestalten in eng anliegenden, schwarzen Lederanzügen. Sie sehen aus, als trügen sie Schuppenpanzer. Sie sagen kein Wort - sie handeln nur. „Konsalik ist Kult!“ Süddeutsche Zeitung

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Wen die schwarze Göttin ruft, Heinz Günther Konsalik

Język
Rok wydania
1976
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

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3,8
Bardzo dobra
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Tytuł
Wen die schwarze Göttin ruft
Język
niemiecki
Wydawca
Heyne
Rok wydania
1976
Oprawa
miękka
Liczba stron
190
ISBN10
3453004213
ISBN13
9783453004214
Seria
Tagi
Afryka
Ocena
3,75 z 5
Opis
Drei Tage haben sie nun schon auf ihrer Afrika-Safari in bester Stimmung die schönsten Tierfotos gemacht - die vier deutschen Touristen Peter Löhres, Albert Heimbach, Doktor Stricker und Veronika Ruppl. Doch plötzlich erkrankt ihr englischer Reiseleiter Bret Philipps an einem heftigen Malariaanfall und schwebt zwischen Leben und Tod. Und zu allem Überfluss stellt sich heraus, dass ihr schwarzer Fahrer Alkoholiker ist, der sie in die Irre gelenkt hat. Hilflos sitzen sie nun in der ausgedörrten, hitzeglühenden Steppe Afrikas fest. Keiner will zugeben, dass die Angst in ihm aufsteigt. Doch selbst in dieser verzweifelten Lage hätten sie nicht erwartet, was dann passiert: Sie kommen mitten in der Nacht. Lautlos, schattenhaft. Hagere Gestalten in eng anliegenden, schwarzen Lederanzügen. Sie sehen aus, als trügen sie Schuppenpanzer. Sie sagen kein Wort - sie handeln nur. „Konsalik ist Kult!“ Süddeutsche Zeitung