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Dietrich Bonhoeffer

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Eberhard Bethge, geboren 1909, evangelischer Pfarrer, Biograph Bonhoeffers und Herausgeber seiner nachgelassenen Werke. Bethge lernte Bonhoeffer kennen, als er 1935 in das von ihm errichtete Predigerseminar der Bekennenden Kirche in Finkenwalde eintrat und wurde sein Mitarbeiter, bis 1940 die Gestapo die Arbeit unterband. Inzwischen wuchs eine enge Freundschaft bis zu Bonhoeffers Ermordung 1945. Außerdem kam es zu einer familiären Verbindung durch die Heirat mit seiner Nichte Renate Schleicher, die an den Bonhoeffer-Arbeiten stark beteiligt ist, so auch an dieser Monographie; das erste Kapitel z. B. stammt aus ihrer Feder. Befreit aus Gestapohaft durch die einrückenden Sowjets, arbeitete Bethge 1945 als Assistent bei Bischof Dibelius und seit 1946 als Studentenpfarrer in Berlin. 1953 bis 1961 betreute er deutsche Auslandsgemeinden in London und verbrachte Perioden als Lecturer u. a. in Harvard, New York und Chicago. Von 1961 bis 1976 leitete er das Pastoralkolleg der Evangelischen Rheinischen Landeskirche in Rengsdorf und war von 1967 bis 1976 Mitglied der Rheinischen Kirchenleitung. Seit 1976 lebte er im Ruhestand nahe Bonn, unterbrochen durch Gastprofessuren in den USA. Eberhard Bethge starb am 18. März 2000.

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Dietrich Bonhoeffer, Eberhard Bethge

Język
Rok wydania
1986
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
21,49 zł

Metody płatności

4,4
Bardzo dobra
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Tytuł
Dietrich Bonhoeffer
Język
niemiecki
Wydawca
Kaiser
Rok wydania
1986
Oprawa
twarda
Seria
Oryginalna nazwa
Dietrich Bonhoeffer
Ocena
4,35 z 5
Opis
Eberhard Bethge, geboren 1909, evangelischer Pfarrer, Biograph Bonhoeffers und Herausgeber seiner nachgelassenen Werke. Bethge lernte Bonhoeffer kennen, als er 1935 in das von ihm errichtete Predigerseminar der Bekennenden Kirche in Finkenwalde eintrat und wurde sein Mitarbeiter, bis 1940 die Gestapo die Arbeit unterband. Inzwischen wuchs eine enge Freundschaft bis zu Bonhoeffers Ermordung 1945. Außerdem kam es zu einer familiären Verbindung durch die Heirat mit seiner Nichte Renate Schleicher, die an den Bonhoeffer-Arbeiten stark beteiligt ist, so auch an dieser Monographie; das erste Kapitel z. B. stammt aus ihrer Feder. Befreit aus Gestapohaft durch die einrückenden Sowjets, arbeitete Bethge 1945 als Assistent bei Bischof Dibelius und seit 1946 als Studentenpfarrer in Berlin. 1953 bis 1961 betreute er deutsche Auslandsgemeinden in London und verbrachte Perioden als Lecturer u. a. in Harvard, New York und Chicago. Von 1961 bis 1976 leitete er das Pastoralkolleg der Evangelischen Rheinischen Landeskirche in Rengsdorf und war von 1967 bis 1976 Mitglied der Rheinischen Kirchenleitung. Seit 1976 lebte er im Ruhestand nahe Bonn, unterbrochen durch Gastprofessuren in den USA. Eberhard Bethge starb am 18. März 2000.