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Das ist bei uns nicht möglich

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Sinclair Lewis’ Roman von 1935 präsentiert einen Antihelden, der durch seine Hetzreden die Unzufriedenheit der Wähler mobilisiert. Mit Lügen und populistischer Rhetorik wird er Präsident der Vereinigten Staaten. Diese Thematik wirkt heute erschreckend aktuell. Der Roman war 1935 ein Bestseller und ist heute relevanter denn je, übersetzt von Hans Meisel und mit einem Nachwort von Jan Brandt. Lewis, informiert durch seine Frau Dorothy Thompson über den Aufstieg der Nazis, beobachtete in den USA, wie Populisten nach der Wirtschaftskrise und den Sozialreformen des New Deal an Einfluss gewannen. Der radikale Senator Huey Long, ein Vorbild für den fanatischen Buzz Windrip, versuchte, Präsident Roosevelt zu stürzen, bevor er 1935 ermordet wurde. Windrip, von seinen Gegnern als „ungebildeter Lügner“ bezeichnet, strebt die Präsidentschaft an und behauptet, sich für die kleinen Leute einzusetzen. Trotz unglaubwürdiger Versprechungen gewinnt er die Wähler und zieht ins Weiße Haus ein. Dort regiert er absolutistisch, schränkt die Freiheiten der Minderheiten ein, geht gegen Mexiko vor und verfolgt Kritiker wie den liberalen Zeitungsherausgeber Doremus Jessup, der sich nicht zum Schweigen bringen lassen will.

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Das ist bei uns nicht möglich, Sinclair Lewis

Język
Rok wydania
1984
Oprawa
(twarda)
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3,8
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Tytuł
Das ist bei uns nicht möglich
Język
niemiecki
Rok wydania
1984
Oprawa
twarda
Seria
Pierwsze wydanie
1935
Oryginalna nazwa
It Can't Happen Here
Ocena
3,75 z 5
Opis
Sinclair Lewis’ Roman von 1935 präsentiert einen Antihelden, der durch seine Hetzreden die Unzufriedenheit der Wähler mobilisiert. Mit Lügen und populistischer Rhetorik wird er Präsident der Vereinigten Staaten. Diese Thematik wirkt heute erschreckend aktuell. Der Roman war 1935 ein Bestseller und ist heute relevanter denn je, übersetzt von Hans Meisel und mit einem Nachwort von Jan Brandt. Lewis, informiert durch seine Frau Dorothy Thompson über den Aufstieg der Nazis, beobachtete in den USA, wie Populisten nach der Wirtschaftskrise und den Sozialreformen des New Deal an Einfluss gewannen. Der radikale Senator Huey Long, ein Vorbild für den fanatischen Buzz Windrip, versuchte, Präsident Roosevelt zu stürzen, bevor er 1935 ermordet wurde. Windrip, von seinen Gegnern als „ungebildeter Lügner“ bezeichnet, strebt die Präsidentschaft an und behauptet, sich für die kleinen Leute einzusetzen. Trotz unglaubwürdiger Versprechungen gewinnt er die Wähler und zieht ins Weiße Haus ein. Dort regiert er absolutistisch, schränkt die Freiheiten der Minderheiten ein, geht gegen Mexiko vor und verfolgt Kritiker wie den liberalen Zeitungsherausgeber Doremus Jessup, der sich nicht zum Schweigen bringen lassen will.