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Die aberwitzige Reise eines betrunkenen Elefanten

Eine fast wahre Geschichte

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  • 272 strony
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Hier kommt Rosy ... Adrian Rockwhistle langweilt sich fürchterlich. Wenn er von seinem unspektakulären Angestellten-Job nach Hause kommt, wartet dort nur seine exzentrische Vermieterin auf ihn. Das ändert sich schlagartig, als überraschend die Erbschaft eines verstorbenen Onkels vor seiner Tür abgeladen wird: Rosy, eine liebenswerte Elefantendame mit unstillbarem Durst nach allem Hochprozentigen. Adrian ist sprachlos. Unmöglich, dass er Rosy behält! Nein, das graue Ungetüm muss weg. Während Rosy jede Flasche leert, die ihr unter den Rüssel kommt, hat Adrian einen Geistesblitz: Er könnte sie an einen Zirkus verschenken, weit weg an der Küste. Also bricht er mit Rosy im Schlepptau auf. Gemeinsam schlagen sie eine Schneise der Verwüstung durch das sonst so friedliche Südengland. Erst als die Elefantendame in Gefahr gerät, merkt Adrian, dass sie ihm weit mehr ans Herz gewachsen ist, als er für möglich gehalten hätte … „Ein großer Spaß!“ New York Times

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Zakup książki

Die aberwitzige Reise eines betrunkenen Elefanten, Gerald Malcolm Durrell

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
17,89 zł

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4,4
Bardzo dobra
99+ Ocena

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Tytuł
Die aberwitzige Reise eines betrunkenen Elefanten
Podtytuł
Eine fast wahre Geschichte
Język
niemiecki
Wydawca
Ullstein
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
272
ISBN10
3548064175
ISBN13
9783548064178
Seria
Kategorie
Pierwsze wydanie
1968
Oryginalna nazwa
Rosy Is My Relative
Ocena
4,4 z 5
Opis
Hier kommt Rosy ... Adrian Rockwhistle langweilt sich fürchterlich. Wenn er von seinem unspektakulären Angestellten-Job nach Hause kommt, wartet dort nur seine exzentrische Vermieterin auf ihn. Das ändert sich schlagartig, als überraschend die Erbschaft eines verstorbenen Onkels vor seiner Tür abgeladen wird: Rosy, eine liebenswerte Elefantendame mit unstillbarem Durst nach allem Hochprozentigen. Adrian ist sprachlos. Unmöglich, dass er Rosy behält! Nein, das graue Ungetüm muss weg. Während Rosy jede Flasche leert, die ihr unter den Rüssel kommt, hat Adrian einen Geistesblitz: Er könnte sie an einen Zirkus verschenken, weit weg an der Küste. Also bricht er mit Rosy im Schlepptau auf. Gemeinsam schlagen sie eine Schneise der Verwüstung durch das sonst so friedliche Südengland. Erst als die Elefantendame in Gefahr gerät, merkt Adrian, dass sie ihm weit mehr ans Herz gewachsen ist, als er für möglich gehalten hätte … „Ein großer Spaß!“ New York Times