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Ich habe keine Hoffnung mehr

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Mehr als ein halbes Jahrhundert nach Kriegsende begegnen beide Söhne Heinrich Hoffmeiers nach dem Tod der Mutter erstmals ihrem Vater - in Form von Feldpostbriefen aus den Jahren 1942 und 1943, die Heinrich Hoffmeier seiner Halbschwester Henriette geschickt hatte. Die Existenz dieser Briefe war seinen Söhnen bis dahin unbekannt, und aus Gesprächen mit der Mutter hatten sie sich nur ein unzureichendes Bild ihres Vaters machen können. In emotional bewegender Weise nimmt plötzlich der Vater für die Söhne in diesen Briefen Gestalt an: Ein Soldat, der dies nie hatte werden wollen, der in die schlimmsten Schlachten der Ostfront geschickt wird, entsetzliche Angst leidet und mit zunehmenden moralischen Skrupeln seine „Pflicht“ tut. Bis Dezember 1943 ein Brief an ihn mit dem Vermerk zurückkommt: „Empfänger vermisst“.

Wydanie

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Ich habe keine Hoffnung mehr, Heinrich Hoffmeier

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Ich habe keine Hoffnung mehr
Język
niemiecki
Wydawca
Ed. q
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
Liczba stron
144
ISBN10
3861245809
ISBN13
9783861245803
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Mehr als ein halbes Jahrhundert nach Kriegsende begegnen beide Söhne Heinrich Hoffmeiers nach dem Tod der Mutter erstmals ihrem Vater - in Form von Feldpostbriefen aus den Jahren 1942 und 1943, die Heinrich Hoffmeier seiner Halbschwester Henriette geschickt hatte. Die Existenz dieser Briefe war seinen Söhnen bis dahin unbekannt, und aus Gesprächen mit der Mutter hatten sie sich nur ein unzureichendes Bild ihres Vaters machen können. In emotional bewegender Weise nimmt plötzlich der Vater für die Söhne in diesen Briefen Gestalt an: Ein Soldat, der dies nie hatte werden wollen, der in die schlimmsten Schlachten der Ostfront geschickt wird, entsetzliche Angst leidet und mit zunehmenden moralischen Skrupeln seine „Pflicht“ tut. Bis Dezember 1943 ein Brief an ihn mit dem Vermerk zurückkommt: „Empfänger vermisst“.