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Das Dumme am Leben ist, dass man eines Tages tot ist

Eine Art Anleitung zum Glücklichsein

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„Das Leben ist einfach, tragisch und schön“, schreibt David Shields. Der Gedanke an die Vergänglichkeit des Lebens kann befreiend sein. Das Buch thematisiert, wie alles auf den Tod zuläuft, und paradox dazu erlebt der Leser eine Leichtigkeit des Seins. Es geht nicht nur um den Tod, sondern vielmehr um das Leben und dessen Bedeutung. Shields meditiert melancholisch-humorvoll und ehrlich über die Frage, was der Tod für das Leben bedeutet. Er berichtet nüchtern von biologischen Fakten unserer Existenz, beschreibt die Entwicklung des Embryos, den Alterungsprozess und erklärt, warum Männer und Frauen tiefe Stimmen lieben. Diese naturwissenschaftlichen Aspekte verknüpft er mit kulturgeschichtlichen Betrachtungen, philosophischen Spekulationen und persönlichen Anekdoten. Besonders eindrucksvoll ist die Geschichte seines Vaters Milton, der mit 97 Jahren noch eine bemerkenswerte Vitalität zeigt und dessen Leben ein Kampf gegen die Vergänglichkeit war. Auch seine Tochter Natalie wird erwähnt, die das Drama des Lebens noch vor sich hat. Shields lädt uns ein, unseren kurzen und rätselhaften Aufenthalt auf dieser Erde neu und unerwartet zu überdenken.

Wydanie

Zakup książki

Das Dumme am Leben ist, dass man eines Tages tot ist, David Shields

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
12,49 zł

Metody płatności

1,7
Nic specjalnego
3 Ocena

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Tytuł
Das Dumme am Leben ist, dass man eines Tages tot ist
Podtytuł
Eine Art Anleitung zum Glücklichsein
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
ISBN10
3406592856
ISBN13
9783406592850
Seria
Oryginalna nazwa
The thing about life is that one day you'll be dead
Ocena
1,65 z 5
Opis
„Das Leben ist einfach, tragisch und schön“, schreibt David Shields. Der Gedanke an die Vergänglichkeit des Lebens kann befreiend sein. Das Buch thematisiert, wie alles auf den Tod zuläuft, und paradox dazu erlebt der Leser eine Leichtigkeit des Seins. Es geht nicht nur um den Tod, sondern vielmehr um das Leben und dessen Bedeutung. Shields meditiert melancholisch-humorvoll und ehrlich über die Frage, was der Tod für das Leben bedeutet. Er berichtet nüchtern von biologischen Fakten unserer Existenz, beschreibt die Entwicklung des Embryos, den Alterungsprozess und erklärt, warum Männer und Frauen tiefe Stimmen lieben. Diese naturwissenschaftlichen Aspekte verknüpft er mit kulturgeschichtlichen Betrachtungen, philosophischen Spekulationen und persönlichen Anekdoten. Besonders eindrucksvoll ist die Geschichte seines Vaters Milton, der mit 97 Jahren noch eine bemerkenswerte Vitalität zeigt und dessen Leben ein Kampf gegen die Vergänglichkeit war. Auch seine Tochter Natalie wird erwähnt, die das Drama des Lebens noch vor sich hat. Shields lädt uns ein, unseren kurzen und rätselhaften Aufenthalt auf dieser Erde neu und unerwartet zu überdenken.