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Was noch zu tun ist

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Kindererziehung ist nicht nur Aufgabe der Frauen, sondern der gesamten Gesellschaft. Anne-Marie Slaughter präsentiert eine Vision von Gleichberechtigung, die alle – Männer, Unternehmen und den Staat – einbezieht. In ihrem einflussreichen Artikel im »Atlantic Monthly« erläutert sie ihre Entscheidung, einen Traumjob in Washington aufzugeben, um zu ihrer Familie und akademischen Karriere in Princeton zurückzukehren. Sie beschreibt die Herausforderungen, mit denen Frauen konfrontiert sind, wenn sie Beruf und Familie vereinbaren wollen. Der Artikel, einer der meistgelesenen des Magazins, löste eine leidenschaftliche Debatte aus, in der Slaughter sowohl Kritik für einen vermeintlichen Verrat an feministischen Idealen als auch viel Zuspruch für das ehrliche Schildern der Schwierigkeiten erhielt, die viele Frauen im Alltag belasten. In ihrem Buch beleuchtet sie Vorurteile, Halbwahrheiten und Selbstbetrug, die Frauen zurückhalten. Sie formuliert konkrete Forderungen und Lösungsschritte, erzählt selbstkritisch und humorvoll aus ihrem Leben und skizziert eine neue feministische Bewegung. Ihr Ziel ist es, dass es für Frauen und Männer endlich möglich wird, beruflichen Erfolg mit dem Familienleben zu vereinbaren.

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Was noch zu tun ist, Anne-Marie Slaughter

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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4,3
Bardzo dobra
18 Ocena

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Tytuł
Was noch zu tun ist
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
ISBN10
3462048937
ISBN13
9783462048933
Seria
Ocena
4,3 z 5
Opis
Kindererziehung ist nicht nur Aufgabe der Frauen, sondern der gesamten Gesellschaft. Anne-Marie Slaughter präsentiert eine Vision von Gleichberechtigung, die alle – Männer, Unternehmen und den Staat – einbezieht. In ihrem einflussreichen Artikel im »Atlantic Monthly« erläutert sie ihre Entscheidung, einen Traumjob in Washington aufzugeben, um zu ihrer Familie und akademischen Karriere in Princeton zurückzukehren. Sie beschreibt die Herausforderungen, mit denen Frauen konfrontiert sind, wenn sie Beruf und Familie vereinbaren wollen. Der Artikel, einer der meistgelesenen des Magazins, löste eine leidenschaftliche Debatte aus, in der Slaughter sowohl Kritik für einen vermeintlichen Verrat an feministischen Idealen als auch viel Zuspruch für das ehrliche Schildern der Schwierigkeiten erhielt, die viele Frauen im Alltag belasten. In ihrem Buch beleuchtet sie Vorurteile, Halbwahrheiten und Selbstbetrug, die Frauen zurückhalten. Sie formuliert konkrete Forderungen und Lösungsschritte, erzählt selbstkritisch und humorvoll aus ihrem Leben und skizziert eine neue feministische Bewegung. Ihr Ziel ist es, dass es für Frauen und Männer endlich möglich wird, beruflichen Erfolg mit dem Familienleben zu vereinbaren.