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Ich, Nofretete

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Ein packender, farbenfroher Roman aus dem alten Ägypten. Eigentlich heißt sie Prinzessin Taduchepa. Doch die Ägypter nennen sie Nofretete, »die Schöne ist gekommen«. Blutjung aus dem fernen Mesopotamien nach Ägypten gebracht, wird sie die königliche Gemahlin des Pharaos Echnaton. Gemeinsam hat das junge Paar einen ebenso großmütigen wie tollkühnen Traum: Ägypten soll zum Land des ewigen Friedens werden, in dem statt der bisherigen Göttervielzahl nur noch einer verehrt wird: Aton, der Gott der Sonne und der Liebe. Während sich der schwärmerische Pharao immer mehr in den Kult des Sonnengottes vertieft, beginnen für Nofretete goldene Jahre, in denen sich ihre tiefe Sinnlichkeit zu voller Blüte entfaltet. Sie genießt das Leben in all seinen Facetten, interessiert sich aber auch für die Landespolitik und lernt sogar das Wagenlenken. Doch Echnatons neuer Glaube – und damit ihr gemeinsames Glück – ist vielen Bedrohungen ausgesetzt. An den Grenzen gewinnen die kriegerischen Nachbarvölker zusehends an Terrain. Auch im Landesinneren spitzt sich die Lage gefährlich zu: Die mächtigen Amun-Priester schmieden finstere Pläne …

Wydanie

Zakup książki

Ich, Nofretete, Roberto Zacco

Język
Rok wydania
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
10,52 zł

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3,4
Dobra
8 Ocena

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Tytuł
Ich, Nofretete
Język
niemiecki
Wydawca
Lingen
Oprawa
twarda
Seria
Tagi
Oryginalna nazwa
Le braccia del sole
Ocena
3,4 z 5
Opis
Ein packender, farbenfroher Roman aus dem alten Ägypten. Eigentlich heißt sie Prinzessin Taduchepa. Doch die Ägypter nennen sie Nofretete, »die Schöne ist gekommen«. Blutjung aus dem fernen Mesopotamien nach Ägypten gebracht, wird sie die königliche Gemahlin des Pharaos Echnaton. Gemeinsam hat das junge Paar einen ebenso großmütigen wie tollkühnen Traum: Ägypten soll zum Land des ewigen Friedens werden, in dem statt der bisherigen Göttervielzahl nur noch einer verehrt wird: Aton, der Gott der Sonne und der Liebe. Während sich der schwärmerische Pharao immer mehr in den Kult des Sonnengottes vertieft, beginnen für Nofretete goldene Jahre, in denen sich ihre tiefe Sinnlichkeit zu voller Blüte entfaltet. Sie genießt das Leben in all seinen Facetten, interessiert sich aber auch für die Landespolitik und lernt sogar das Wagenlenken. Doch Echnatons neuer Glaube – und damit ihr gemeinsames Glück – ist vielen Bedrohungen ausgesetzt. An den Grenzen gewinnen die kriegerischen Nachbarvölker zusehends an Terrain. Auch im Landesinneren spitzt sich die Lage gefährlich zu: Die mächtigen Amun-Priester schmieden finstere Pläne …