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Ein Leben mit meinem Vater

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  • 260 stron
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Tatjana Tolstoi war die älteste und zugleich die Lieblingstochter von Leo und Sophie Tolstoi. Sie wurde als Zweite von dreizehn Geschwistern geboren. Während ihres langen Lebens führte sie Tagebuch, hielt alle Stationen des Lebens auf dem elterlichen Gut Jasjana Poljana fest. Diese Beschreibungen bilden den Rahmen für die zentrale Beziehung ihres Lebens: die Liebe zu ihrem Vater Leo Tolstoi. Diese so oft beschriebene und so unterschiedlich beurteilte Persönlichkeit ersteht in der Schilderung durch die Tochter vor unseren Augen: als liebender, als autoritärer Vater, als Künstler, der sich – schmerzlich für die Kinder – entzog, als eifersüchtiger Mann, der es lange zu verhindern wußte, daß seine Tochter eine Ehe einging. Aber auch nach der Heirat blieb Leo Tolstoi für Tatjana die entscheidende Bezugsperson. Sie versuchte, in dem Ehedrama der Eltern zu vermitteln, sie blieb bei ihm bis zu seinem tragischen Tod. Tatjana Tolstois Aufzeichnungen waren niemals zur Veröffentlichung bestimmt. Sie schrieb sie für ihre Familie. Es entstand so ein »Album, ... eine Art intimer Skizzenblock«, wie der Herausgeber Daniel Gillès es nennt. Jahre nach dem Tode der Mutter entschloß sich die einzige Tochter von Tatjana Tolstoi, Tanja Albertini, zur Veröffentlichung dieser Aufzeichnungen.

Wydanie

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Ein Leben mit meinem Vater, Tatʹjana L. Suchotina Tolstaja

Język
Rok wydania
1980
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
10,53 zł

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Tytuł
Ein Leben mit meinem Vater
Język
niemiecki
Rok wydania
1980
Oprawa
miękka
Liczba stron
260
ISBN10
3426007215
ISBN13
9783426007211
Seria
Tagi
Oryginalna nazwa
Avec Leon Tolstoi
Opis
Tatjana Tolstoi war die älteste und zugleich die Lieblingstochter von Leo und Sophie Tolstoi. Sie wurde als Zweite von dreizehn Geschwistern geboren. Während ihres langen Lebens führte sie Tagebuch, hielt alle Stationen des Lebens auf dem elterlichen Gut Jasjana Poljana fest. Diese Beschreibungen bilden den Rahmen für die zentrale Beziehung ihres Lebens: die Liebe zu ihrem Vater Leo Tolstoi. Diese so oft beschriebene und so unterschiedlich beurteilte Persönlichkeit ersteht in der Schilderung durch die Tochter vor unseren Augen: als liebender, als autoritärer Vater, als Künstler, der sich – schmerzlich für die Kinder – entzog, als eifersüchtiger Mann, der es lange zu verhindern wußte, daß seine Tochter eine Ehe einging. Aber auch nach der Heirat blieb Leo Tolstoi für Tatjana die entscheidende Bezugsperson. Sie versuchte, in dem Ehedrama der Eltern zu vermitteln, sie blieb bei ihm bis zu seinem tragischen Tod. Tatjana Tolstois Aufzeichnungen waren niemals zur Veröffentlichung bestimmt. Sie schrieb sie für ihre Familie. Es entstand so ein »Album, ... eine Art intimer Skizzenblock«, wie der Herausgeber Daniel Gillès es nennt. Jahre nach dem Tode der Mutter entschloß sich die einzige Tochter von Tatjana Tolstoi, Tanja Albertini, zur Veröffentlichung dieser Aufzeichnungen.