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Schlupps, der Handwerksbursch

Mären und Schnurren

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Einst war ein Geselle bei einem geizigen Meister beschäftigt, der ihn hart arbeiten ließ und ihm nicht genug zu essen gab. Während er in der Werkstatt hobelte, genoss er das warme Sonnenlicht und die Gesänge der Vögel, die ihn nach draußen auf die Landstraße riefen. Der Meister forderte ihn auf, eine Bank fertigzustellen, und als der Geselle scherzhaft nach der Anzahl der Beine fragte, wurde der Meister wütend. Der Geselle, Schlupps, beschloss, ein Dreibein zu bauen. Während der Meister zum Grafenschloss ging, bemerkte Schlupps, dass der Meister heimlich einen hölzernen Fuß mit Katzengold trug. Neugierig untersuchte er die Werkstatt und fand einen goldenen Fuß in einer Lade unter dem Bett des Meisters. Der Meister hatte das Goldbein heimlich vorbereitet, um die Beine eines kunstvollen goldenen Bettes im Schloss auszutauschen, das ein Zauber hatte, der den Grafen vor Krankheit schützte. Der Meister hatte bereits ein Bein ausgetauscht und plante, das zweite Bein zu wechseln, während der Graf an einer unerklärlichen Krankheit litt. Der Geselle war sich der geheimen Machenschaften seines Meisters bewusst und beobachtete aufmerksam, was geschah.

Wydanie

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Schlupps, der Handwerksbursch, C. Berg

Język
Rok wydania
1929
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
6,97 zł

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Tytuł
Schlupps, der Handwerksbursch
Podtytuł
Mären und Schnurren
Język
niemiecki
Autorzy
C. Berg
Rok wydania
1929
Oprawa
twarda
Seria
Tagi
Opis
Einst war ein Geselle bei einem geizigen Meister beschäftigt, der ihn hart arbeiten ließ und ihm nicht genug zu essen gab. Während er in der Werkstatt hobelte, genoss er das warme Sonnenlicht und die Gesänge der Vögel, die ihn nach draußen auf die Landstraße riefen. Der Meister forderte ihn auf, eine Bank fertigzustellen, und als der Geselle scherzhaft nach der Anzahl der Beine fragte, wurde der Meister wütend. Der Geselle, Schlupps, beschloss, ein Dreibein zu bauen. Während der Meister zum Grafenschloss ging, bemerkte Schlupps, dass der Meister heimlich einen hölzernen Fuß mit Katzengold trug. Neugierig untersuchte er die Werkstatt und fand einen goldenen Fuß in einer Lade unter dem Bett des Meisters. Der Meister hatte das Goldbein heimlich vorbereitet, um die Beine eines kunstvollen goldenen Bettes im Schloss auszutauschen, das ein Zauber hatte, der den Grafen vor Krankheit schützte. Der Meister hatte bereits ein Bein ausgetauscht und plante, das zweite Bein zu wechseln, während der Graf an einer unerklärlichen Krankheit litt. Der Geselle war sich der geheimen Machenschaften seines Meisters bewusst und beobachtete aufmerksam, was geschah.