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Arthur Schopenhauer in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten

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Wenn Schopenhauer, wie sein erster Monograph Wilhelm Gwinner berichtet, nicht wollte, "daß die äußeren Züge seines Lebens zu seinem Gedächtnisse ins Einzelne hinein verfolgt würden", wenn er also keine eigentliche Biographie über sich geschrieben zu sehen wünschte, weil "das alles fremder Stoff" sei, "aus dem höchstens der Rock gemacht gewesen sei, den er eine Weile getragen und dann gegen einen anderen abgelegt habe", während er in Wirklichkeit der sei, "welcher die Welt als Wille und Vorstellung geschrieben und vom großen Problem des Daseins eine Lösung gegeben, welche vielleicht die bisherigen antiquieren, jedenfalls aber die Denker der kommenden Jahrhunderte beschäftigen werde", so verkannte er denn doch wohl die tiefen psychologischen Zusammenhänge zwischen seinen ganz persönlichen Lebenserfahrungen von Jugend auf und der früh ausgeprägten Konzentration seines Denkens auf den Charakter aller physischen Existenz als einer in toto mißlichen Sache.

Wydanie

Zakup książki

Arthur Schopenhauer in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Walter Abendroth

Język
Rok wydania
1971
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
15,99 zł

Metody płatności

3,7
Bardzo dobra
7 Ocena

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Tytuł
Arthur Schopenhauer in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten
Język
niemiecki
Wydawca
Rowohlt
Rok wydania
1971
Oprawa
miękka
ISBN10
3499501333
ISBN13
9783499501333
Seria
Pierwsze wydanie
1967
Oryginalna nazwa
Arthur Schopenhauer
Ocena
3,7 z 5
Opis
Wenn Schopenhauer, wie sein erster Monograph Wilhelm Gwinner berichtet, nicht wollte, "daß die äußeren Züge seines Lebens zu seinem Gedächtnisse ins Einzelne hinein verfolgt würden", wenn er also keine eigentliche Biographie über sich geschrieben zu sehen wünschte, weil "das alles fremder Stoff" sei, "aus dem höchstens der Rock gemacht gewesen sei, den er eine Weile getragen und dann gegen einen anderen abgelegt habe", während er in Wirklichkeit der sei, "welcher die Welt als Wille und Vorstellung geschrieben und vom großen Problem des Daseins eine Lösung gegeben, welche vielleicht die bisherigen antiquieren, jedenfalls aber die Denker der kommenden Jahrhunderte beschäftigen werde", so verkannte er denn doch wohl die tiefen psychologischen Zusammenhänge zwischen seinen ganz persönlichen Lebenserfahrungen von Jugend auf und der früh ausgeprägten Konzentration seines Denkens auf den Charakter aller physischen Existenz als einer in toto mißlichen Sache.