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Phänomenologie des Geistes

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Die Phänomenologie des Geistes, veröffentlicht 1807 von Georg Wilhelm Friedrich Hegel, ist das erste Hauptwerk des Philosophen und bildet den ersten Teil seines Systems der Wissenschaft. Es folgt auf die Darstellung der „Realen Wissenschaften“ – der „Philosophie der Natur“ und der des „Geistes“. Hegel beschreibt das Emporsteigen des Geistes von einfacher Wahrnehmung über verschiedene Bewusstseinsstufen bis hin zum absoluten Wissen des Weltgeistes. Er untersucht das Werden der Wissenschaft als Einheit von Inhalt und Methode und die Erscheinungen des Geistes als Verwirklichung unseres Selbst sowie als Einheit von Sein und Nichts. Der Begriff im wissenschaftlichen System ist der Ort der Wahrheit, nicht die Anschauung. Erkenntnis der Wahrheit bedeutet, dass die Gegensätzlichkeit von Subjekt und Objekt dialektisch auf einem höheren Niveau aufgehoben wird, da beide eine Einheit bilden. Das Werk behandelt erkenntnistheoretische, ethische und geschichtsphilosophische Grundfragen. Besonders relevant ist das Kapitel über das Selbstbewusstsein, das die dialektische Betrachtung von Herrschaft und Knechtschaft enthält und als wesentlicher Ausgangspunkt für Marx' Analyse der Klassenverhältnisse in der bürgerlichen Gesellschaft gilt.

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Phänomenologie des Geistes, Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Język
Rok wydania
1970
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Phänomenologie des Geistes
Język
niemiecki
Wydawca
Ullstein
Rok wydania
1970
Oprawa
miękka
Pierwsze wydanie
1807
Oryginalna nazwa
Phänomenologie des Geistes
Ocena
3,95 z 5
Opis
Die Phänomenologie des Geistes, veröffentlicht 1807 von Georg Wilhelm Friedrich Hegel, ist das erste Hauptwerk des Philosophen und bildet den ersten Teil seines Systems der Wissenschaft. Es folgt auf die Darstellung der „Realen Wissenschaften“ – der „Philosophie der Natur“ und der des „Geistes“. Hegel beschreibt das Emporsteigen des Geistes von einfacher Wahrnehmung über verschiedene Bewusstseinsstufen bis hin zum absoluten Wissen des Weltgeistes. Er untersucht das Werden der Wissenschaft als Einheit von Inhalt und Methode und die Erscheinungen des Geistes als Verwirklichung unseres Selbst sowie als Einheit von Sein und Nichts. Der Begriff im wissenschaftlichen System ist der Ort der Wahrheit, nicht die Anschauung. Erkenntnis der Wahrheit bedeutet, dass die Gegensätzlichkeit von Subjekt und Objekt dialektisch auf einem höheren Niveau aufgehoben wird, da beide eine Einheit bilden. Das Werk behandelt erkenntnistheoretische, ethische und geschichtsphilosophische Grundfragen. Besonders relevant ist das Kapitel über das Selbstbewusstsein, das die dialektische Betrachtung von Herrschaft und Knechtschaft enthält und als wesentlicher Ausgangspunkt für Marx' Analyse der Klassenverhältnisse in der bürgerlichen Gesellschaft gilt.