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Zur logischen Struktur des Kapitalbegriffs bei Karl Marx

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Das 1970 erstmals erschienene Werk ist ein Klassiker der Marxinterpretation, der das kritische Potenzial von Marxs Spätschriften reflektiert, das in den stalinistischen und sozialdemokratischen Apologien des „wissenschaftlichen Sozialismus“ verloren ging. Der Autor argumentiert, dass eine verkürzte Sicht auf Marx, die seine philosophieimmanente Kritik ignoriert, ihm seinen gesellschaftskritischen Stachel nimmt. Im Zentrum steht die Frage nach dem Einfluss der Hegelschen Philosophie auf Marxs Kategorien, insbesondere in Bezug auf die Entstehung bürgerlicher Subjektivität. Vor dem Hintergrund der kritischen Theorie von Horkheimer und Adorno wird dargelegt, dass im Kapital Methode und Gegenstand, Form und Inhalt, Logik und Geschichte untrennbar miteinander verbunden sind. Dies steht im Gegensatz zu einer positivistischen Sozialwissenschaft, die sich auf Marx beruft. Der Autor widerlegt die von Louis Althusser postulierte Trennung des Marxschen Gesamtwerks in einen frühen spekulativ-dialektischen und einen späten wissenschaftlichen Teil. Die Neuauflage enthält ein neues Vorwort des Autors, das zusätzliche Perspektiven bietet.

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Zur logischen Struktur des Kapitalbegriffs bei Karl Marx, Helmut Reichelt

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Zur logischen Struktur des Kapitalbegriffs bei Karl Marx
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niemiecki
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Európa
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miękka
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Das 1970 erstmals erschienene Werk ist ein Klassiker der Marxinterpretation, der das kritische Potenzial von Marxs Spätschriften reflektiert, das in den stalinistischen und sozialdemokratischen Apologien des „wissenschaftlichen Sozialismus“ verloren ging. Der Autor argumentiert, dass eine verkürzte Sicht auf Marx, die seine philosophieimmanente Kritik ignoriert, ihm seinen gesellschaftskritischen Stachel nimmt. Im Zentrum steht die Frage nach dem Einfluss der Hegelschen Philosophie auf Marxs Kategorien, insbesondere in Bezug auf die Entstehung bürgerlicher Subjektivität. Vor dem Hintergrund der kritischen Theorie von Horkheimer und Adorno wird dargelegt, dass im Kapital Methode und Gegenstand, Form und Inhalt, Logik und Geschichte untrennbar miteinander verbunden sind. Dies steht im Gegensatz zu einer positivistischen Sozialwissenschaft, die sich auf Marx beruft. Der Autor widerlegt die von Louis Althusser postulierte Trennung des Marxschen Gesamtwerks in einen frühen spekulativ-dialektischen und einen späten wissenschaftlichen Teil. Die Neuauflage enthält ein neues Vorwort des Autors, das zusätzliche Perspektiven bietet.