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Reform der Erziehung

Impulse des 20. Jahrhunderts

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  • 299 stron
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Erziehung hat sich in diesem Jahrhundert verändert wie nie zuvor. Andreas Flitner gibt einen Überblick über die maßgeblichen Einflüsse: die klassische Reformpädagogik, die Psychoanalyse, den Autoritätensturz der sechziger Jahre, die Frauenbewegung, das ökologische Denken und die basisdemokratischen Erfahrungen. Reformmodelle und Reformimpulse der Erziehung werden heute wieder lebhaft diskutiert: Was bedeutet eigentlich moderne Erziehung? Was kennzeichnet demokratische Schulen? Was sind die Merkmale eines persönlichen und sozialen Verhaltens, das durch Erziehung freigelegt und gestützt werden soll? In der Pädagogik des 20. Jahrhunderts hat es dazu viele Denkanstöße gegeben: in der Reformpädagogik, in der Kunsterziehung, im Praktischen Lernen, in Modellen der Sozialpädagogik, in der Geschlechterdiskussion, in der Tiefenpsychologie, in der Friedens- und Umwelterziehung. Die Neuausgabe dieses Buches, das über die pädagogischen Impulse des 20. Jahrhunderts in einem souveränen, problemorientierten Überblick informiert, verarbeitet die Diskussionen, die es seit seinem ersten Erscheinen ausgelöst hat. Dabei greift vor allem der Schlussteil jene Themen und Motive auf, die uns zu Beginn des 21. Jahrhunderts begleiten.

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Reform der Erziehung, Andreas Flitner

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
12,39 zł

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Tytuł
Reform der Erziehung
Podtytuł
Impulse des 20. Jahrhunderts
Język
niemiecki
Wydawca
Beltz
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
299
ISBN10
3407220960
ISBN13
9783407220967
Seria
Tagi
Opis
Erziehung hat sich in diesem Jahrhundert verändert wie nie zuvor. Andreas Flitner gibt einen Überblick über die maßgeblichen Einflüsse: die klassische Reformpädagogik, die Psychoanalyse, den Autoritätensturz der sechziger Jahre, die Frauenbewegung, das ökologische Denken und die basisdemokratischen Erfahrungen. Reformmodelle und Reformimpulse der Erziehung werden heute wieder lebhaft diskutiert: Was bedeutet eigentlich moderne Erziehung? Was kennzeichnet demokratische Schulen? Was sind die Merkmale eines persönlichen und sozialen Verhaltens, das durch Erziehung freigelegt und gestützt werden soll? In der Pädagogik des 20. Jahrhunderts hat es dazu viele Denkanstöße gegeben: in der Reformpädagogik, in der Kunsterziehung, im Praktischen Lernen, in Modellen der Sozialpädagogik, in der Geschlechterdiskussion, in der Tiefenpsychologie, in der Friedens- und Umwelterziehung. Die Neuausgabe dieses Buches, das über die pädagogischen Impulse des 20. Jahrhunderts in einem souveränen, problemorientierten Überblick informiert, verarbeitet die Diskussionen, die es seit seinem ersten Erscheinen ausgelöst hat. Dabei greift vor allem der Schlussteil jene Themen und Motive auf, die uns zu Beginn des 21. Jahrhunderts begleiten.