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Das Geschlechterparadox

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Sind Männer das schwächere Geschlecht? Sind Frauen nicht zum Siegen geboren? Diese Fragen beleuchtet Susan Pinker, die aufzeigt, dass sich Mädchen und Jungs von klein auf unterschiedlich entwickeln und was das für ihre Lebensentscheidungen bedeutet. Sie hinterfragt gängige Annahmen und verdeutlicht, dass Männer und Frauen unterschiedliche Ziele im Leben und am Arbeitsplatz verfolgen. Trotz jahrzehntelanger Bemühungen, Frauen die gleichen beruflichen Chancen wie Männern zu bieten, sind in Führungspositionen nach wie vor mehr Männer vertreten. Während talentierte Mädchen in Schulen und Universitäten stark vertreten sind, kämpfen viele Jungs mit Problemen wie Konzentrationsschwächen. Pinker untersucht, warum die „schwierigen Jungs“ im Berufsleben oft erfolgreicher sind und warum die vielversprechenden Mädchen nicht in gleichem Maße Karriere machen. Sie stützt sich auf aktuelle Erkenntnisse aus Neurowissenschaften und Ökonomie sowie auf ihre langjährige Erfahrung in der psychologischen Praxis, um zu zeigen, dass biologische und entwicklungsbedingte Unterschiede zwischen Männern und Frauen nach wie vor eine zentrale Rolle spielen. Die Autorin teilt auch Fälle aus ihrer Praxis, die sie über dreißig Jahre begleitet hat, um zu veranschaulichen, wie unser Geschlecht unseren beruflichen Erfolg beeinflusst.

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Das Geschlechterparadox, Susan Pinker

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Geschlechterparadox
Język
niemiecki
Wydawca
bpb
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
440
ISBN10
3893319255
ISBN13
9783893319251
Seria
Ocena
3,55 z 5
Opis
Sind Männer das schwächere Geschlecht? Sind Frauen nicht zum Siegen geboren? Diese Fragen beleuchtet Susan Pinker, die aufzeigt, dass sich Mädchen und Jungs von klein auf unterschiedlich entwickeln und was das für ihre Lebensentscheidungen bedeutet. Sie hinterfragt gängige Annahmen und verdeutlicht, dass Männer und Frauen unterschiedliche Ziele im Leben und am Arbeitsplatz verfolgen. Trotz jahrzehntelanger Bemühungen, Frauen die gleichen beruflichen Chancen wie Männern zu bieten, sind in Führungspositionen nach wie vor mehr Männer vertreten. Während talentierte Mädchen in Schulen und Universitäten stark vertreten sind, kämpfen viele Jungs mit Problemen wie Konzentrationsschwächen. Pinker untersucht, warum die „schwierigen Jungs“ im Berufsleben oft erfolgreicher sind und warum die vielversprechenden Mädchen nicht in gleichem Maße Karriere machen. Sie stützt sich auf aktuelle Erkenntnisse aus Neurowissenschaften und Ökonomie sowie auf ihre langjährige Erfahrung in der psychologischen Praxis, um zu zeigen, dass biologische und entwicklungsbedingte Unterschiede zwischen Männern und Frauen nach wie vor eine zentrale Rolle spielen. Die Autorin teilt auch Fälle aus ihrer Praxis, die sie über dreißig Jahre begleitet hat, um zu veranschaulichen, wie unser Geschlecht unseren beruflichen Erfolg beeinflusst.