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Österreichische Kultur und Geistesgeschichte

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  • 511 stron
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Die moderne Sprachphilosophie, Psychoanalyse, Soziologie des Wissens und Ästhetizismus haben ihren Ursprung in Österreich. Das Buch beleuchtet Persönlichkeiten, die teils weltberühmt, teils vergessen sind, deren Beiträge jedoch ein neues Weltbild prägten. In der Stadt, wo Johann Strauß die "schöne blaue Donau" feierte, suchte Schönberg nach einem neuen musikalischen Kosmos. Freud und Karl Kraus durchbrachen in einer von Tabus geprägten Gesellschaft die Zweideutigkeiten und Doppelzüngigkeiten. Kontraste wie Lebenslust und Todestrieb, therapeutischer Nihilismus sowie verschiedene Denker zeigen, wie traditionelle und moderne Strömungen sich gegenseitig befruchten. Der Autor reflektiert über das Geistesleben des alten Österreich und betrachtet es als ein Geistesreich. Er lädt den Leser ein, die Errungenschaften als Grundlage für neue Erfahrungsstrukturen zu nutzen. Österreichs Ideen bieten die Möglichkeit, die Bedeutung des Erbes zu erkennen und dessen Einfluss in der Europäischen Union zu verstehen. Das Buch entwirft ein Porträt Altösterreichs als Geistesreich, in dem Ideen und Fakten fruchtbar zusammenwirkten. Wir sind alle Erben dieses Zusammenwirkens.

Zakup książki

Österreichische Kultur und Geistesgeschichte, William M. Johnson

Język
Rok wydania
1974
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
37,59 zł

Metody płatności

3,5
Dobra
4 Ocena

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Tytuł
Österreichische Kultur und Geistesgeschichte
Język
niemiecki
Wydawca
Böhlau
Rok wydania
1974
Oprawa
miękka
Liczba stron
511
ISBN10
320500017X
ISBN13
9783205000174
Seria
Oryginalna nazwa
The Austrian mind
Ocena
3,5 z 5
Opis
Die moderne Sprachphilosophie, Psychoanalyse, Soziologie des Wissens und Ästhetizismus haben ihren Ursprung in Österreich. Das Buch beleuchtet Persönlichkeiten, die teils weltberühmt, teils vergessen sind, deren Beiträge jedoch ein neues Weltbild prägten. In der Stadt, wo Johann Strauß die "schöne blaue Donau" feierte, suchte Schönberg nach einem neuen musikalischen Kosmos. Freud und Karl Kraus durchbrachen in einer von Tabus geprägten Gesellschaft die Zweideutigkeiten und Doppelzüngigkeiten. Kontraste wie Lebenslust und Todestrieb, therapeutischer Nihilismus sowie verschiedene Denker zeigen, wie traditionelle und moderne Strömungen sich gegenseitig befruchten. Der Autor reflektiert über das Geistesleben des alten Österreich und betrachtet es als ein Geistesreich. Er lädt den Leser ein, die Errungenschaften als Grundlage für neue Erfahrungsstrukturen zu nutzen. Österreichs Ideen bieten die Möglichkeit, die Bedeutung des Erbes zu erkennen und dessen Einfluss in der Europäischen Union zu verstehen. Das Buch entwirft ein Porträt Altösterreichs als Geistesreich, in dem Ideen und Fakten fruchtbar zusammenwirkten. Wir sind alle Erben dieses Zusammenwirkens.