Więcej o książce
Yann Martel, der Autor des Weltbestsellers »Schiffbruch mit Tiger«, hat ein literarisches Zauberspiel über die Barbarei der Diktatur geschrieben: Ein poetisches wie grauenerregendes Plädoyer für Menschenwürde und Toleranz. »Mitreißend und geheimnisvoll.« Elke Schmitter, Der Spiegel. Henry T., ein ehemals erfolgreicher Schriftsteller, bekommt eines Tages einen Brief von einem Leser, der ihn sehr neugierig macht. Die Suche nach jenem führt Henry zur Tierpräparation »Okapi« und ihrem Besitzer. Der zeigt ihm Szenen eines ungewöhnlichen Theaterstückes, das er gerade schreibt. Es handelt vom »Schrecken«. Doch was ist der »Schrecken«, was geschieht da, und wie können wir Erlebnisse benennen, die sich in ihrer Grausamkeit jeglicher Sprache entziehen? »Ein literarisch kunstfertiger Roman.« Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung »Eine Wahnsinnssprache.« Brigitte »Ein starkes Stück Literatur, überraschend, bestürzend, ein Coup!« Hans von Trotha, Deutschlandradio
Zakup książki
Ein Hemd des 20. Jahrhunderts, Yann Martel
- Język
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- (miękka)
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Ein Hemd des 20. Jahrhunderts
- Podtytuł
- Roman
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Yann Martel
- Wydawca
- Fischer-Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3596187249
- ISBN13
- 9783596187249
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Przyroda, Zwierzęta, Literatura współczesna, Relacje, Holokaust, Kanada, Pisarze, Powieści autobiograficzne, Literatura kanadyjska, Faszyzm, Ocaleni z Holokaustu, Przypowieści
- Pierwsze wydanie
- 2010
- Oryginalna nazwa
- Beatrice and Virgil
- Ocena
- 3,15 z 5
- Opis
- Yann Martel, der Autor des Weltbestsellers »Schiffbruch mit Tiger«, hat ein literarisches Zauberspiel über die Barbarei der Diktatur geschrieben: Ein poetisches wie grauenerregendes Plädoyer für Menschenwürde und Toleranz. »Mitreißend und geheimnisvoll.« Elke Schmitter, Der Spiegel. Henry T., ein ehemals erfolgreicher Schriftsteller, bekommt eines Tages einen Brief von einem Leser, der ihn sehr neugierig macht. Die Suche nach jenem führt Henry zur Tierpräparation »Okapi« und ihrem Besitzer. Der zeigt ihm Szenen eines ungewöhnlichen Theaterstückes, das er gerade schreibt. Es handelt vom »Schrecken«. Doch was ist der »Schrecken«, was geschieht da, und wie können wir Erlebnisse benennen, die sich in ihrer Grausamkeit jeglicher Sprache entziehen? »Ein literarisch kunstfertiger Roman.« Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung »Eine Wahnsinnssprache.« Brigitte »Ein starkes Stück Literatur, überraschend, bestürzend, ein Coup!« Hans von Trotha, Deutschlandradio




