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Das imperiale Zeitalter

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Wolfgang J. Mommsen beschreibt in seiner Rezension die deutsche Erstausgabe des vorliegenden Werks als eine meisterhafte Synthese der weltgeschichtlichen Entwicklungen zwischen 1875 und 1914. Eric J. Hobsbawm, als einer der Begründer der Gesellschaftsgeschichte, analysiert die ökonomischen und gesellschaftlichen Verhältnisse und verknüpft sie mit politischen, ideologischen, geistigen und religiösen Entwicklungen. Mommsen hebt hervor, dass dieser Band als Meisterstück einer solchen Geschichtsschreibung gilt. In der von Hobsbawm behandelten Epoche tritt das Kleinbürgertum für universellen Fortschritt ein, während die Arbeiterbewegung an Stärke gewinnt und die Bourgeoisie herausfordert. Zudem beginnt die Emanzipation der Frauen aus patriarchalischer Vormundschaft. Hobsbawm beleuchtet die ökonomischen und politischen Entwicklungen sowie die schönen Künste, wissenschaftlich-technische Fortschritte, den Zeitgeist, das Lebensgefühl und die Krise des Liberalismus. Der Autor beschreibt die sozialen und politischen Hoffnungen in einer Zeit des Friedens, in der die europäischen Mächte auf dem Höhepunkt ihrer Macht standen, bevor sie in einen beispiellosen Krieg stürzen sollten.

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Das imperiale Zeitalter, Eric Hobsbawm

Język
Rok wydania
1995
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das imperiale Zeitalter
Język
niemiecki
Rok wydania
1995
Oprawa
miękka
Liczba stron
459
ISBN10
3596125995
ISBN13
9783596125999
Oryginalna nazwa
The age of empire
Ocena
4,25 z 5
Opis
Wolfgang J. Mommsen beschreibt in seiner Rezension die deutsche Erstausgabe des vorliegenden Werks als eine meisterhafte Synthese der weltgeschichtlichen Entwicklungen zwischen 1875 und 1914. Eric J. Hobsbawm, als einer der Begründer der Gesellschaftsgeschichte, analysiert die ökonomischen und gesellschaftlichen Verhältnisse und verknüpft sie mit politischen, ideologischen, geistigen und religiösen Entwicklungen. Mommsen hebt hervor, dass dieser Band als Meisterstück einer solchen Geschichtsschreibung gilt. In der von Hobsbawm behandelten Epoche tritt das Kleinbürgertum für universellen Fortschritt ein, während die Arbeiterbewegung an Stärke gewinnt und die Bourgeoisie herausfordert. Zudem beginnt die Emanzipation der Frauen aus patriarchalischer Vormundschaft. Hobsbawm beleuchtet die ökonomischen und politischen Entwicklungen sowie die schönen Künste, wissenschaftlich-technische Fortschritte, den Zeitgeist, das Lebensgefühl und die Krise des Liberalismus. Der Autor beschreibt die sozialen und politischen Hoffnungen in einer Zeit des Friedens, in der die europäischen Mächte auf dem Höhepunkt ihrer Macht standen, bevor sie in einen beispiellosen Krieg stürzen sollten.