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Vom Faustkeil zur Fabrik

Warum die Werkzeuge die Menschen und die Menschen die Werkzeuge verändern

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Rauters Buch, das 1977 erschien, ist ein Lehrbuch der Methode, den Lauf der Geschichte zu betrachten, die von Marx und Engels entwickelt wurde - dem historischen Materialismus. Was beim ersten Hören kompliziert erscheint, ist in keiner Weise akademisch. Der Autor setzte sich zum Ziel, komplexe Inhalte klar und verständlich darzustellen, denn »Bemühung um besseren Stil ist Bemühung um demokratischere Verhältnisse.« Demokratische Verhältnisse kann es nur unter der Einbeziehung einer möglichst großen Zahl von Menschen geben. Unter Umständen, die es ihnen ermöglichen, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen. Dafür müssen sie verstehen lernen, warum die Dinge sind wie sie sind, warum es Reiche gibt, warum sie von der Arbeit der Menschen leben und wie wir Untertanen sind. Das sind Erkenntnisse, die keiner Minderheit mit Universitäts-Abschluss vorbehalten bleiben dürfen, damit sie eine Bedeutung für die Menschen haben. Leider ist das eine Haltung, die vielen - auch linken - Autor*innen fehlt. Deshalb ist dieses Buch, wie Rauters Schriften insgesamt, weiterhin von großem Wert für alle, die verstehen wollen, warum die Dinge so geworden sind, wie wir sie gerade vorfinden.

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Vom Faustkeil zur Fabrik, Ernst A. Rauter

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Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Vom Faustkeil zur Fabrik
Podtytuł
Warum die Werkzeuge die Menschen und die Menschen die Werkzeuge verändern
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Rauters Buch, das 1977 erschien, ist ein Lehrbuch der Methode, den Lauf der Geschichte zu betrachten, die von Marx und Engels entwickelt wurde - dem historischen Materialismus. Was beim ersten Hören kompliziert erscheint, ist in keiner Weise akademisch. Der Autor setzte sich zum Ziel, komplexe Inhalte klar und verständlich darzustellen, denn »Bemühung um besseren Stil ist Bemühung um demokratischere Verhältnisse.« Demokratische Verhältnisse kann es nur unter der Einbeziehung einer möglichst großen Zahl von Menschen geben. Unter Umständen, die es ihnen ermöglichen, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen. Dafür müssen sie verstehen lernen, warum die Dinge sind wie sie sind, warum es Reiche gibt, warum sie von der Arbeit der Menschen leben und wie wir Untertanen sind. Das sind Erkenntnisse, die keiner Minderheit mit Universitäts-Abschluss vorbehalten bleiben dürfen, damit sie eine Bedeutung für die Menschen haben. Leider ist das eine Haltung, die vielen - auch linken - Autor*innen fehlt. Deshalb ist dieses Buch, wie Rauters Schriften insgesamt, weiterhin von großem Wert für alle, die verstehen wollen, warum die Dinge so geworden sind, wie wir sie gerade vorfinden.