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Theorie der ethischen Gefühle

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Mit seinem philosophischen Hauptwerk legte Adam Smith den Grundstein für eine Moralphilosophie, die sich auf die Ideen der Sympathie und Solidargemeinschaft beruft. Im Zentrum steht die Gründung der Moral auf Mitgefühl oder „Sympathie“. Methodisch orientiert an den Werken englischer Empiristen wie Shaftesbury, Mandeville, Hutcheson und Hume, untersucht Smith die Moralsysteme der Vergangenheit und kritisiert die Ansätze seiner Zeitgenossen zur Moralphilosophie. Sein Werk vereint heterogene, scheinbar konträre Richtungen der Moralphilosophie und kombiniert unterschiedliche Theorien zu einem bemerkenswerten System des „sittlich Richtigen“, das nicht an Nützlichkeitskriterien, sondern an der Konvention des ausgebildeten Mitgefühls ausgerichtet ist. Der zentrale Begriff ist „Sympathie“, ergänzt durch die Idee eines unparteiischen Zuschauers, in den sich jeder versetzt, wenn er moralische Entscheidungen trifft. Dieser „impartial spectator“ lässt Individuen überlegen, dass sie an der Stelle desjenigen stehen könnten, dem sie ihre Sympathie zuwenden. Daraus entsteht ein Motiv, so zu handeln, wie man an dessen Stelle behandelt werden möchte. Das Werk wurde mehrfach überarbeitet; diese Ausgabe bietet den Text in der letzten Fassung nach der 6. Auflage von 1790 in deutscher Übersetzung.

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Theorie der ethischen Gefühle, Adam Smith

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Theorie der ethischen Gefühle
Język
niemiecki
Autorzy
Adam Smith
Wydawca
Meiner
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
604
ISBN10
3787319360
ISBN13
9783787319367
Seria
Pierwsze wydanie
1759
Oryginalna nazwa
The Theory of Moral Sentiments
Ocena
4,05 z 5
Opis
Mit seinem philosophischen Hauptwerk legte Adam Smith den Grundstein für eine Moralphilosophie, die sich auf die Ideen der Sympathie und Solidargemeinschaft beruft. Im Zentrum steht die Gründung der Moral auf Mitgefühl oder „Sympathie“. Methodisch orientiert an den Werken englischer Empiristen wie Shaftesbury, Mandeville, Hutcheson und Hume, untersucht Smith die Moralsysteme der Vergangenheit und kritisiert die Ansätze seiner Zeitgenossen zur Moralphilosophie. Sein Werk vereint heterogene, scheinbar konträre Richtungen der Moralphilosophie und kombiniert unterschiedliche Theorien zu einem bemerkenswerten System des „sittlich Richtigen“, das nicht an Nützlichkeitskriterien, sondern an der Konvention des ausgebildeten Mitgefühls ausgerichtet ist. Der zentrale Begriff ist „Sympathie“, ergänzt durch die Idee eines unparteiischen Zuschauers, in den sich jeder versetzt, wenn er moralische Entscheidungen trifft. Dieser „impartial spectator“ lässt Individuen überlegen, dass sie an der Stelle desjenigen stehen könnten, dem sie ihre Sympathie zuwenden. Daraus entsteht ein Motiv, so zu handeln, wie man an dessen Stelle behandelt werden möchte. Das Werk wurde mehrfach überarbeitet; diese Ausgabe bietet den Text in der letzten Fassung nach der 6. Auflage von 1790 in deutscher Übersetzung.