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Familie und Familientherapie

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Minuchin entwickelt unter dem Einfluss des französischen Strukturalismus sein Modell der strukturellen Familientherapie, wonach sowohl der einzelne Mensch wie auch soziale Gruppen offene Systeme sind, die interagieren und sich mit bestimmten Parametern, etwa der Struktur, erklären lassen. Nach Meinung Minuchins sind Familiensysteme dysfunktionell, da sie das Leiden der einzelnen Mitglieder produzieren und verewigen. Ziel der Therapie ist ein Neuentwurf des familialen Organisationsschemas. Entsprechend verändern sich die Positionen der Mitglieder innerhalb dieser Gruppe und folglich die Erfahrungen jedes Einzelnen. Auf diese Weise soll das Familienmitglied in dem System Autonomie finden, sich aber auch als Teil des übergeordneten Ganzen „Familie“ fühlen können. Das Buch eignet sich als Kompendium für die familientherapeutische Praxis, wie auch für Lernende und Lehrende zur Veranschaulichung der konkreten Anwendbarkeit des theoretischen Konzepts. Salvador Minuchin (geb. 1921) bekannt geworden durch sein 1967 erschienenes Buch „Families of the Slums“, war zuletzt Leiter der Philadelphia Child Guidance Clinic.

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Familie und Familientherapie, Salvador Minuchin

Język
Rok wydania
1990
Oprawa
(miękka)
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4,2
Bardzo dobra
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Tytuł
Familie und Familientherapie
Język
niemiecki
Wydawca
Lambertus
Rok wydania
1990
Oprawa
miękka
Liczba stron
287
ISBN10
3784104614
ISBN13
9783784104614
Seria
Oryginalna nazwa
Families and family therapie
Ocena
4,2 z 5
Opis
Minuchin entwickelt unter dem Einfluss des französischen Strukturalismus sein Modell der strukturellen Familientherapie, wonach sowohl der einzelne Mensch wie auch soziale Gruppen offene Systeme sind, die interagieren und sich mit bestimmten Parametern, etwa der Struktur, erklären lassen. Nach Meinung Minuchins sind Familiensysteme dysfunktionell, da sie das Leiden der einzelnen Mitglieder produzieren und verewigen. Ziel der Therapie ist ein Neuentwurf des familialen Organisationsschemas. Entsprechend verändern sich die Positionen der Mitglieder innerhalb dieser Gruppe und folglich die Erfahrungen jedes Einzelnen. Auf diese Weise soll das Familienmitglied in dem System Autonomie finden, sich aber auch als Teil des übergeordneten Ganzen „Familie“ fühlen können. Das Buch eignet sich als Kompendium für die familientherapeutische Praxis, wie auch für Lernende und Lehrende zur Veranschaulichung der konkreten Anwendbarkeit des theoretischen Konzepts. Salvador Minuchin (geb. 1921) bekannt geworden durch sein 1967 erschienenes Buch „Families of the Slums“, war zuletzt Leiter der Philadelphia Child Guidance Clinic.